Notizbücher mit Aufzeichnungen, geschichtlichen Daten und Quellenexzerpten, u.a. zu Mönsheim und Welzheim
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D 89, Nr. 12
D 89 - Nachlass Gustav Hoffmann
D 89 - Nachlass Gustav Hoffmann >> 3. Materialsammlungen für kirchen- und ortsgeschichtliche Forschungen
o.D.
Enthält u.a.:
- Quellenabschriften, -auszüge und -exzerpte, u.a. aus dem "Repertorium Germanicum" und Exzerpte von einem Besuch im Staatsarchiv am 2. Mai 1938 (Mappe 1)
- Quellenabschriften, -auszüge und -exzerpte sowie Sammlung mit geschichtlichen Daten und Namen, überwiegend zu Mönsheim und Welzheim (Mappe 2)
- Quellenabschriften, -auszüge und -exzerpte sowie Sammlung mit Daten zur Geschichte von Kirchen und Orten (Mappe 3)
- Auszüge, Exzerpte und Abschriften aus Repertorien aus dem Staatsarchiv Stuttgart bzgl. einzelner Orte, teilweise mit Quellenabschriften und -exzerpten; Verzeichnis mit geschichtlichen Daten und Namen (Mappe 4)
- Quellenverzeichnisse sowie Auszüge und Abschriften und geschichtliche Daten und Namen aus Repertorien und Quellen aus dem Staatsarchiv Stuttgart, sortiert nach Orten (Mappe 5)
- Quellenverzeichnisse sowie Quellenauszüge und -exzerpte aus Quellen der württembergischen Landesbibliothek ("Miscellanea historia I+II") (Mappe 6)
- Quellenverzeichnisse sowie Auszüge und Abschriften und geschichtliche Daten aus Repertorien und Quellen aus dem Staatsarchiv Stuttgart, sortiert nach Orten (Mappe 7)
- Quellenverzeichnisse sowie Auszüge, Abschriften und Exzerpte aus Repertorien und Quellen aus dem Staatsarchiv Stuttgart, darunter aus Uhrfeden, Lagerbüchern und Repertorien zum Bauernkrieg, sortiert nach Orten (Mappe 8)
- Quellenabschriften, -auszüge und -exzerpte, u.a. aus dem "Repertorium Germanicum" und Exzerpte von einem Besuch im Staatsarchiv am 2. Mai 1938 (Mappe 1)
- Quellenabschriften, -auszüge und -exzerpte sowie Sammlung mit geschichtlichen Daten und Namen, überwiegend zu Mönsheim und Welzheim (Mappe 2)
- Quellenabschriften, -auszüge und -exzerpte sowie Sammlung mit Daten zur Geschichte von Kirchen und Orten (Mappe 3)
- Auszüge, Exzerpte und Abschriften aus Repertorien aus dem Staatsarchiv Stuttgart bzgl. einzelner Orte, teilweise mit Quellenabschriften und -exzerpten; Verzeichnis mit geschichtlichen Daten und Namen (Mappe 4)
- Quellenverzeichnisse sowie Auszüge und Abschriften und geschichtliche Daten und Namen aus Repertorien und Quellen aus dem Staatsarchiv Stuttgart, sortiert nach Orten (Mappe 5)
- Quellenverzeichnisse sowie Quellenauszüge und -exzerpte aus Quellen der württembergischen Landesbibliothek ("Miscellanea historia I+II") (Mappe 6)
- Quellenverzeichnisse sowie Auszüge und Abschriften und geschichtliche Daten aus Repertorien und Quellen aus dem Staatsarchiv Stuttgart, sortiert nach Orten (Mappe 7)
- Quellenverzeichnisse sowie Auszüge, Abschriften und Exzerpte aus Repertorien und Quellen aus dem Staatsarchiv Stuttgart, darunter aus Uhrfeden, Lagerbüchern und Repertorien zum Bauernkrieg, sortiert nach Orten (Mappe 8)
8 Notizbücher DIN A 6
Sachakte
Mönsheim
Welzheim
Stuttgart
Kirchengeschichte
Ortsgeschichte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ