Heimatkundlicher Nachlaß von Josef Dahmen
Vollständigen Titel anzeigen
S 1, 37/256
Vorl. Nr.: 256
14/1752
S 1 Erka-Sammlung (37)
Erka-Sammlung (37) >> Personensammlung >> Kleinstnachlässe/ Konvolute
ohne Datum
Enthält: u.a.: - Ernste und heitere Gedichte und Kurzgeschichten aus der Kreisstadt und der näheren und weiteren Umgebung - An den Lambertiturm - Wir stehen vor dem Ziel - Das Werk ist vollendet - Was Frau Erka verspricht - Zeitweise Niederschläge - Hunde sehen dich an - Rübenballade - Drei Linden starben - Heute rollt der ERKA-Express - Aus der Schule - Zum Agnestag - Otto ist tot, es lebe "Sprico"! - Karnevalserlebnis - Er hat es geschafft - Das Freundschaftsspiel - Interessengemeinschaft - Schwalmtal-Idyll - Hohe Schule der Politik - Er hat's geschafft - Enne "leckre Jong" - Aus der Schule - Mattes und das Horoskop - Rübenballade - Ein Mann tut seine Pflicht - Hunde sehen dich an - Das war Konrad - Was "Frau ERKA" verspricht - "Zöff" baut vor - Zeitweise Niederschläge - Originelle Preisrätsel - Drei Linden starben - Ich kann schwämme - Schwalmtal-Idyll - Dienst ist Dienst - Das Freundschaftsspiel - "Halali" aus Erkelenz - Karnevalserlebnis - Värkes-Wöllem - In Erwartung - "Tien ob Twie" - Stäeve wird Soldat - Inhaltschweres Telegramm - Das war zu viel - Urbs Aquensis - "Ech kosch jenn Luft kri(ij)e - "Wa mäckt d'r Dreck fott?" - "Jetz kannste la(a)che!" - Ein menschenfreundlicher Doppelgänger - Der Appetit kommt beim Essen - Das medizinische Werk - Ein kleines Missverständnis - Eine originelle Wette aus friedlichen Tagen - Muschel-Pro-Portionen - "Schöppes-Mattes", der Hundefänger - Zwei aus der Heimat fanden zusammen - "Knigge" in Erkelenz - Der Lieblingsheilige - Nicht empfehlenswert - Franz hat keine Ahnung - Requiem aeternam - Mattes kennt sich aus - Das ging Andrees nahe - Das war fehl am Platze - Ein sichtbarer Liebesbeweis (Idyll a. d. Waldbad Tüschenbroich) - Der Scheidungsgrund - Ja die Vierener - Die Geister von Gripekoven - Wat et nit all jitt (T. a. d. Schulpraxis) - Pluntsch in der Neujahrsnacht - Wie sag' ich 's - Das unerwartete Weihnachtsgeschenk - A porta inferi (Der hellhörige Hund von Kleingladbach) - De Bottermelkszupp - Unpatriotische Hühner - Haltung - Ruute-Lipp - Wo kommen wir hin? (K. a. d. Eisenbahnbetrieb) - Was ein Galgen wert ist - Wat et nit all jitt (Gastronomischer K. a. d. Kreisstadt) - So war Hein - Er trug die Nase zu hoch - Das "wüste Saumensch" - Vom "Mutterplatz" - Was ein Groschen wert ist - "Prost, Herr Vikar"! - Bitte ein Maggi - Hein feiert Vatertag - Lena lernt die Kunst kennen - Alte Bekanntschaft - Wat et nit all jitt (K. a. d. Geschäftswelt) - Inter - Essen - Gemeinschaft - "Fusse-Noll" und die Polizei und zahlreiche Zeitungsausschnitte
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:38 MEZ