Die Gesundheitspflege, insbesondere: Friedrich Gottlieb Karl Kandelhardt, Chirugus, als Nachfolger von Speidel 1829. Die Bebauung des sog. Franzosen-Begräbnisplatzes 1830. Die Wegschaffung des Gassenkummers aus dem Hospitalgebiet durch J.H.H. Martens 1830. Konzessionierung Christian Neumanns als Apotheker beim Strohhause 1831. Die Rettungsgeräte der Rettungsanstalt für Ertrunkene etc. 1834. Bericht über die Medizinalpflege in St. Georg Ende März 1834. Bericht über das Medizinalwesen auf Hamburger Gebiet 1834-1835. Konzessionierung von Johanna Maria Magd. Koops geb. Heuck als Hebamme am Stadtdeich 1836. Protest gegen die Konzessionierung des Apothekers G. Gustav Pauly 1839. Konzessionierung von Johann Christoph Theodor Koeber als Wundarzt 2. Klasse 1840. Niederlassung von Ärzten in St. Georg ohne Konzession erlaubt 1846
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Die Gesundheitspflege, insbesondere: Friedrich Gottlieb Karl Kandelhardt, Chirugus, als Nachfolger von Speidel 1829. Die Bebauung des sog. Franzosen-Begräbnisplatzes 1830. Die Wegschaffung des Gassenkummers aus dem Hospitalgebiet durch J.H.H. Martens 1830. Konzessionierung Christian Neumanns als Apotheker beim Strohhause 1831. Die Rettungsgeräte der Rettungsanstalt für Ertrunkene etc. 1834. Bericht über die Medizinalpflege in St. Georg Ende März 1834. Bericht über das Medizinalwesen auf Hamburger Gebiet 1834-1835. Konzessionierung von Johanna Maria Magd. Koops geb. Heuck als Hebamme am Stadtdeich 1836. Protest gegen die Konzessionierung des Apothekers G. Gustav Pauly 1839. Konzessionierung von Johann Christoph Theodor Koeber als Wundarzt 2. Klasse 1840. Niederlassung von Ärzten in St. Georg ohne Konzession erlaubt 1846
411-1_XXXIV 3476
411-1 Patronat St. Georg
Patronat St. Georg >> Medizinalwesen >> Allgemeines
1829-1846
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
07.03.2025, 11:57 MEZ