Enthüllung einer Gedenktafel an der Grabstätte der Brüder Christian und Wilhelm von Forbach auf dem Alten Südfriedhof in München. Feierstunde aus Anlass der 200. Wiederkehr der Schlacht von Yorktown. Festakt der bayerischen Pfalzverbände Bund der Pfalzfreunde in Bayern e.V., Landesverband der Pfälzer in Bayern e.V. und der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland im Schwarzen Saal der Münchener Residenz am 7.8.1981
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Enthüllung einer Gedenktafel an der Grabstätte der Brüder Christian und Wilhelm von Forbach auf dem Alten Südfriedhof in München. Feierstunde aus Anlass der 200. Wiederkehr der Schlacht von Yorktown. Festakt der bayerischen Pfalzverbände Bund der Pfalzfreunde in Bayern e.V., Landesverband der Pfälzer in Bayern e.V. und der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland im Schwarzen Saal der Münchener Residenz am 7.8.1981
Landesverband der Pfälzer in Bayern 235
Landesverband der Pfälzer in Bayern e.V.
Landesverband der Pfälzer in Bayern e.V. >> Verbände >> Landesverband der Pfälzer in Bayern >> 2. Bund der Pfalzfreunde >> 2.2 Öffentlichkeitsarbeit >> 2.2.1 Veranstaltungen
1981
Enthält auch: SpendengesucheDarin: 2 SW-Fotografien des Grabbuchauszugs zu Christian von Forbach in der Kriegsstammrolle; Kopien von Einträgen in der Begräbnisliste zum Alten Südfriedhof (1817, 1880); Presseausschnitte
Akten
deutsch
Forbach, Christian von
Forbach, Wilhelm von
Yorktown (USA)
München, Alter Südfriedhof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
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