Heiratsabrede zwischen Wilhelm Ludwig von Limpurg-Gaildorf und Elisabeth Dorothea, Tochter des + Ludwig Casimir von Limpurg-Speckfeld, in Anwesenheit von der Mutter Dorothea Maria von Limpurg, Philipp Gottfried von Hohenlohe, Vormünder, Friedrich Kraft von Hohenlohe und Wolfgang Georg, Graf von Castell, von Seiten der Hochzeiterin; von der andern Seite aber Barbara Dorothea von Limpurg, Wittib, Mutter; Joachim Ernst, Graf von Öttingen, Heinrich Friedrich, Graf von Hohenlohe. Heiratgut 3000 fl. und 1000 fl. für Kleider, 3000 fl. Widerlegung und 1000 fl. Morgengabe.
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Heiratsabrede zwischen Wilhelm Ludwig von Limpurg-Gaildorf und Elisabeth Dorothea, Tochter des + Ludwig Casimir von Limpurg-Speckfeld, in Anwesenheit von der Mutter Dorothea Maria von Limpurg, Philipp Gottfried von Hohenlohe, Vormünder, Friedrich Kraft von Hohenlohe und Wolfgang Georg, Graf von Castell, von Seiten der Hochzeiterin; von der andern Seite aber Barbara Dorothea von Limpurg, Wittib, Mutter; Joachim Ernst, Graf von Öttingen, Heinrich Friedrich, Graf von Hohenlohe. Heiratgut 3000 fl. und 1000 fl. für Kleider, 3000 fl. Widerlegung und 1000 fl. Morgengabe.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 114 U 303
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 114 Limpurg-Gaildorf-Solms-Assenheim, Herrschaft
Limpurg-Gaildorf-Solms-Assenheim, Herrschaft >> 3. URKUNDEN >> 3.14 Heiratsbriefe der Schenken
1655 November 19
Urkunden
Siegler: Dorothea Maria von Limpurg; Barbara Dorothea von Limpurg; Philipp Gottfried von Hohenlohe; Wilhelm Ludwig von Limpurg; Heinrich Friedrich von Hohenlohe; Dorothea Maria von Limpurg; Philipp Gottfried von Hohenlohe; Friedrich Kraft von Hohenlohe; Wolf Jörg, Graf von Castell; Barbara Dorothea von Limpurg; Wilhelm Ludwig von Limpurg; J. Ernst von Öttingen; Heinrich Friedrich, Graf von Hohenlohe
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 5 Siegel gut erhalten, anhängend, von folgenden Personen: Dorothea Maria von Limpurg, Barbara Dorothea von Limpurg, Philipp Gottfried von Hohenlohe, Wilhelm Ludwig von Limpurg und Heinrich Friedrich von Hohenlohe; die anderen Siegel fehlen
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Dorothea Maria von Limpurg, Philipp Gottfried von Hohenlohe, Friedrich Kraft von Hohenlohe, Wolf Jörg, Graf von Castell,
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 5 Siegel gut erhalten, anhängend, von folgenden Personen: Dorothea Maria von Limpurg, Barbara Dorothea von Limpurg, Philipp Gottfried von Hohenlohe, Wilhelm Ludwig von Limpurg und Heinrich Friedrich von Hohenlohe; die anderen Siegel fehlen
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Dorothea Maria von Limpurg, Philipp Gottfried von Hohenlohe, Friedrich Kraft von Hohenlohe, Wolf Jörg, Graf von Castell,
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Sonstige weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Limpurg-Gaildorf-Solms-Assenheim, Herrschaft (Bestand)
- 3. URKUNDEN (Gliederung)
- 3.14 Heiratsbriefe der Schenken (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland