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Exzerpte und Auszüge aus österreichischem und württembergischem Archivmaterial des Staatsarchivs [in Stuttgart] zur Geschichte des Oberamts Urach
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.58 OA Urach >> 2.58.1 Erste Bearbeitung
[um 1829/30]
Enthält u.a.: Pfandschaftsansprüche Habsburgs wegen Hohenstaufen und Achalm im 18. Jh.; Wiedereinsetzung des Herzogs Eberhard III. von Württemberg 1636, Erzherzogin Claudia, Hohenwittlingen, württembergische Archivalien im Oberösterreichischen Archiv; Auszüge aus dem Register zum Uracher Stift von 1702, betr. Urach, Grabenstetten [OA Nürtingen] u.a. Orte, 1357-1525; Auszüge aus dem Repertorium 'Urach weltlich', betr. verschiedene OAsorte, 14.-19. Jh.; Auszüge aus dem Repertorium zur geistlichen Verwaltung Urach von 1820, betr. verschiedene OAsorte 14.-16. Jh., auch: Gomadingen; Auszüge aus einem Register zu Archivalien der Kartause Güterstein von 1701, betr. verschiedene OAsorte 14.-16. Jh., auch: Dapfen.
STB
1 Bü
Archivale
Habsburg; Dynastie
Österreich; Claudia von, Erzherzogin
Württemberg; Eberhard III. von, Herzog
Achalm, abgeg. Burg bei Reutlingen RT
Bad Urach RT
Dapfen : Gomadingen RT
Gomadingen RT
Grabenstetten RT
Güterstein, Gestütshof : Bad Urach RT
Hohenstaufen, abgeg. Burg bei Hohenstaufen, Göppingen GP
Hohenwittlingen : Wittlingen, Bad Urach RT; Burg
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.