Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 179 II Bü 1113
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 179 II Kreisregierung Ulm: Verwaltungsakten
Kreisregierung Ulm: Verwaltungsakten >> 6. BAUSACHEN >> 6.2 einzelne Oberämter >> 6.2.1 Oberamt Biberach
1824-1839
Enthält u.a.: Pfarrhausbau in Fischbau und Reute; Kirchenbau in Obersulmetingen und Reute; Schulhausbau in Erolzheim und Bergerhausen; Rathausbau in Schemmerberg; Brücken- und Häuserbau in Biberach
Darin: Situationsplan der Angermühle in Biberch, gef. von Jakob Flächer 1824; Situationsplan der Straße vom Schweinemarkt bis zum Ehinger Tor in Biberach, 1830
Darin: Situationsplan der Angermühle in Biberch, gef. von Jakob Flächer 1824; Situationsplan der Straße vom Schweinemarkt bis zum Ehinger Tor in Biberach, 1830
1 Bü.
Archivale
Flächer; Jakob
Bergerhausen : Biberach an der Riß BC; Schulgebäude
Biberach an der Riß BC; Angermühle
Biberach an der Riß BC; Brücken
Biberach an der Riß BC; Gebäude
Biberach an der Riß BC; Oberamt
Erolzheim BC; Schulgebäude
Fischbach : Ummendorf BC; Pfarrgebäude
Obersulmetingen : Laupheim BC; Kirchengebäude
Reute : Mittelbiberach BC; Kirchengebäude
Reute : Mittelbiberach BC; Pfarrgebäude
Schemmerberg : Schemmerhofen BC; Rathausbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
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- 6.2.1 Oberamt Biberach (Gliederung)
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