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Testamentssachen des Landgrafen Georg II.
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 12 Landgraf Georg II. (Darmstadt 17.3.1605 - Darmstadt 11.6.1661) >> 12.1 Personalia
1640-1641
Enthält u.a.: Anerkennung des Testaments durch die geistlichen und weltlichen Beamten der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Begleitschreiben des Landgrafen Georg II. zur Verkündung des Testaments
Enthält u.a.: Aufstellung der Mitvormünder für die Kinder des Landgrafen Georg II.
Enthält u.a.: Gutachten des Vizekanzlers zum Testament des Landgrafen Georg II.; Berufung auf das Testament des Landgrafen Ludwig V.; Bedenken wegen der Konversion des Landgrafen Friedrich
Enthält u.a.: Konzepte des Testaments des Landgrafen Georg II.
Enthält u.a.: Protokoll über die Verlesung des Testaments
Enthält u.a.: Gutachten des Hofpredigers Peter Haberkorn zum Testament
Enthält u.a.: Erklärung für den Vormund und Administrator
Enthält u.a.: Konzept einer Nebenproposition über Religionssachen
Enthält u.a.: Notizen zur Anfertigung des Testaments
Enthält u.a.: Anweisungen des Landgrafen Georg II. über die Testamentseröffnung
Enthält u.a.: Anmerkungen des Peter Haberkorn zum Educationskonzept
Enthält u.a.: Verzeichnis der Hofstaates während einer Vormundschaftsregierung
Enthält u.a.: Entwurf der Geheimen Rats- und Vormundschaftsordnung
Enthält u.a.: Entwurf und Abschrift der Educationsordnung
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, V.)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Darmstadt, Landgraf)=Friedrich (Breslau, Kardinal)
Vermerke: Deskriptoren: Haberkorn, Peter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.