Informationen des Heimatvereins Grevesmühlen e.V.
Vollständigen Titel anzeigen
SG/V-2-0001-17
Vorl. Nr.: 17
SG/V-2 Sammlungsgut der Gemeinden ab 2021
Sammlungsgut der Gemeinden ab 2021 >> 01. Heimathefte Grevesmühlen
1999
- Liebe Heimatfreunde S.2 - Fünf Jahre Museum Grevesmühlen S.3 - Aus der Geschichte des Hauses Große Seestraße 3 S.10 - Ut mine Kinnertied - Vergangenes und Gegenwärtiges S.14 - Vom Segelflug in Tarnewitz S.17 - Wat olle Kirchbäuker so verstellen S.19 - Wieväl Stufen sünd dat na baben S.22 - Nachruf für Wilhelm Schünemann S.23 - Aus der Tätigkeit des Heimatvereins Grevesmühlen e.V. S.24 - Vorschau auf Veranstaltungen des Heimatvereins Grevesmühlen e.V. S.26 - Aufruf zur Spendenaktion für das Aufstellen eines Gedenksteines an der Fritz Reuter Linde in der Bahnhofsanlage S.27 - Neue Mitglieder des Heimatvereins, Vorschau auf das folgende Heft S.28
Korn & Salchow Grevesmühlen
28 Seiten
Akten
Auflage : Jahrgang 7 Nr. 2
Autor : Eckhart Redersborg, Jens-Uwe Bork, Horst Lederer, Heinz Bernert, Günter Henning, Rudi Pech, Dr. Martin Teichert
Autor : Eckhart Redersborg, Jens-Uwe Bork, Horst Lederer, Heinz Bernert, Günter Henning, Rudi Pech, Dr. Martin Teichert
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ