Finanzielle bzw. naturale Besoldung für den Pfarrer Bonifatius Öhrlein in der sog. Kompetenzpfarrei Wülfershausen an der Saale
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Regierung Untermainkreis Kammer der Finanzen 108
Geistliche Sachen 763
Registratursignatur/AZ: V. Bogen Fach 46 Nro. 23 1/2; Nro. 804
Regierung Untermainkreis Kammer der Finanzen
Regierung Untermainkreis Kammer der Finanzen >> Regierung(en) Kammer der Finanzen >> Titel III Aufsicht über den Staatsaufwand >> III.5 Staatsaufwand auf Kultus
(1669) 1804 - 1820
enthält u.a.: Enthält u.a.: Früchtebezug des Pfarrers als ehemaliger Ökonom des Klosters St. Stephan, Gehalt des Kaplans, kleiner Zehnt zu Eichenhausen, Wargolshausen und Wülfershausen; Haltung des Faselviehs zu Wülfershausen, Pfarreiwaldungen an der Bildhauser Straße
Darin: Auszug aus der Beschreibung der Pfarr-, Gotteshaus- und Schulgefälle des Amtes Neustadt für die Pfarrei Wülfershausen (1669)
Darin: Auszug aus der Beschreibung der Pfarr-, Gotteshaus- und Schulgefälle des Amtes Neustadt für die Pfarrei Wülfershausen (1669)
Regierung Untermainkreis, Kammer d.Finanzen
Amtsbücher / Akten
ger
Öhrlein, Bonifatius, Pfarrer, Wülfershausen a.d.Saale (Lkr. Rhön-Grabfeld)
Wülfershausen a.d.Saale (Lkr. Rhön-Grabfeld), Kompetenzpfarrei
Wülfershausen a.d.Saale (Lkr. Rhön-Grabfeld), Pfarrer, Besoldung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:55 MESZ
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