Kolumnen im "Rheinischen Merkur"
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13787 Nachlass Steffen Heitmann, Nr. 364 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: 1.6.
13787 Nachlass Steffen Heitmann
13787 Nachlass Steffen Heitmann >> 5 Publikationen / wissenschaftliche Arbeiten >> 5.3 Pressetexte, Zeitgeschichte
2003 - 2010
Enthält: Möllemanns Tod und Friedmanns Art.- Wie Kunst und Kultur ökonomisiert werden.- Wiedervereinigung als nationale Revolution.- Das Schema von rechts und links.- Das deutsche Beauftragtenunwesen.- Dresden, 13. Februar 1945.- Braucht die Republik einen Präsidenten?.- Öffnung der Stasi-Akten - Hoffnung und Illusion.- Verdienter Adel für das Dresdner Elbtal.- Über die Wurzeln einer Abneigung.- Die NPD im Osten - ein Westimport.- Eine kleine Weihnachtspredigt.- Das Dresdner Mahnmal für die Luftkriegsopfer.- Über den Verlust der Dachböden.- Wohin hat uns dieser Kanzler geführt?.- Schwindet der Respekt vor der Demokratie?.- Die dritte Phase der inneren Wiedervereinigung.- Die Dresdner Silhouette als Gesamtkunstwerk.- Deutschland hat sich verändert.- Kultur, eine Grundlage unseres Lebens.- Das Kind als Konsumgut.- Über die Verdrängung der Spaziergänger.- Unbefangen deutsch sein - darf man das?.- Form als Glaube - Hommage an Gottfried Benn.- Bescheidenheit und Maß in der Außenpolitik.- "Komm, schöne Katze, auf mein liebend Herz".- Der Fall Wielgus: "Besser spät als nie".- Kann man empfehlen, Politiker zu werden?.- Nochmals: Kinderkrippen und Wahlfreiheit.- Brückenkampf im Weltkulturerbe.- Hommage an Karl May.- Was Deutschland seinen Konservativen verdankt.- "Themenscout " in der Redaktionskonferenz.- Kirche mit "Heilswert"?.- Nachrevolutionäre Stadtgeschichte.- Offener Brief an die lieben Wessis.- Beständigkeit und Wandel: Kirche mobil und immobil.- Ein Beispiel für kreative Gesetzgebung.- Nein zur Türkei: Sonst gibt sich die EU selber auf!.- Beklemmender Wahlkampf.- Die SED hat sich ein wenig verwandelt.- Kein Grund zur Entschuldigung!.- Eine Lanze für den Zölibat.- Milbradts Abgang - Verlust für Sachsen.- Fremde Welt der Achtundsechziger.- Der unbeliebte, liebe sächsische Dialekt.- Das irische Nein: Chance und Menetekel.- Sensible Wege - Reiner Kunze zum 75.- Schöne heile Welt der DDR?.- Gleicher Abstand nach rechts und links außen.- Melancholischer Humor: Henry Büttner zum 80.- Der weite Weg zur Wiedervereinigung.- Atemloses Hantieren mit Milliarden.- Zwanzig Jahre Beharrungsgeschichte.- Sammeln und Schenken als Gegenprogramm.- Das Bild eines ganz normalen jungen Mannes.- Westkunst und Ostkunst. Ein "Frust-Kommentar".- Denkmalpflege als Zukunftsprogramm.- Das Waldschlösschen und das Welterbekomitee.- Erinnern an die deutsche Revolution 1989.- Verabschiedung in den politischen Ruhestand.- Bildung vermittelt sich durch Persönlichkeit.- Zwiespältiges Revolutionsgedenken.- Die Beharrlichkeit des Schmieds beim Dengeln.- Krippe, Kreuz und Minarett.- Annäherung an einen fremden Mann.- Kriegsverbrechen an den Unschuldigsten.- Ich habe Angst um Europa.- Das Gefühl, "aus der Zeit gefallen" zu sein.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:29 MEZ