Adam Schilling zu Hutzdorf und Ehefrau Grete, Henn Schuchert, Henn Sandlofs und Ehefrau Gela, Kurt Janus zu Sandlofs und Ehefrau Anna, Henn Zulauf...
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B 8 Urkunden der Herrschaft Schlitz (Familie der Freiherren und Grafen v. Schlitz gen. v. Görtz)
Urkunden der Herrschaft Schlitz (Familie der Freiherren und Grafen v. Schlitz gen. v. Görtz) >> 1501 - 1570
1570 Februar 15
Ausf., Papier, hinten aufg. Signet unter Papier gut erh. (springender Steinbock)
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Adam Schilling zu Hutzdorf und Ehefrau Grete, Henn Schuchert, Henn Sandlofs und Ehefrau Gela, Kurt Janus zu Sandlofs und Ehefrau Anna, Henn Zulauf von Schwarz und Ehefrau Katharina, Oswald Steinacker zu Sandlofs und Kaspar Eulner zu Pfordt, als Vormünder der minderjährigen Kinder des verstorbenen Hans Raidt: Quittung über den Empfang von 43 Gulden, bezahlt durch Georg v. Schachten im Auftrag der v. Schlitz gen. v. Görtz als Teil ihrer Forderungen aus Gerechtigkeiten zu Hutzdorf
Vermerke (Urkunde): Siegler: Philipp v. Köln, Schachtenscher Amtmann zu Schlitz
Vermerke (Urkunde): Siegler: Philipp v. Köln, Schachtenscher Amtmann zu Schlitz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
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- Sonderbestände der Urkunden (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Sonderbestände der Urkunden (Provenienzbestände): Urkunden der Herrschaft Schlitz (Familie der Freiherren und Grafen v. Schlitz gen. v. Görtz) (Bestand)
- 1501 - 1570 (Gliederung)