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Predigten und Andachten
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Allgemeine Sammlung >> A. Theologie und Kirchen >> A.1. Theologie, Religion und Philosophie >> A.1.1. Evangelische Theologie
1973 - 1977, 1981
Darin: Gerhard Debus: Nichts klingt schöner als das Evangelium. Antwort auf Bericht und Anfrage von Reinhold Lindner (Stuttgart. HGSt. 1975, 9 S., hekt.). - Hartmut Ellinger: Hausandacht. DW 14.7.1975 (Stuttgart. HGSt. 1975, 7 S., hekt.). - Hans-Otto Hahn: Andacht über Lukas 15, 11-32. Große Geschäftsführerkonferenz November 1975 in Stuttgart (Stuttgart. HGSt. 1975, 5 S., hekt.). - Hans Otto Hahn: Predigt zum Sonntag Oculi am 25.3.1973 in Eislingen. Text Matth. 27, V. 16 und 17 (Stuttgart. HGSt. 1973, 3 S., hekt.). - Rolf Heue: Emotionales Feedback homiletischer Texte. Tagung über elementare Verkündigung, Februar 1974 im Bernhäuser Forst (Stuttgart. HGSt. 1975, 28 S., hekt.). - Eberhard Kerlen: Predigt zu Markus 9, 38-41. Morgengottesdienst im DW, 25.8.1975 (Stuttgart. HGSt. 1975, 7 S., hekt.). - Eberhard Kerlen: Osterpredigt zu Römer 8, 33-39 (Stuttgart. HGSt. 1975, 6 S., hekt.). - Eberhard Kerlen: Bibelarbeit Markus 6, 1-6 (Stuttgart. HGSt. 1975, 5 S., hekt.). - Eberhard Kerlen: Hilfen zum geistlichen Leben des Einzelnen (Stuttgart. HGSt. 1975, 7 S., hekt.). - Eberhard Kerlen: Die Verkündigung in Häusern und Einrichtungen der Diakonie (Stuttgart. HGSt. 1975, 2 S., hekt.). - Eberhard Kerlen: Was blüht denn da. Vom Umgang mit Auslegungstexten (Stuttgart. HGSt. 1975, 26 S., hekt.). - Eberhard Kerlen: Wie mache ich eine Andacht? (Stuttgart. HGSt. 1975, 6 S., hekt.). - Eberhard Kerlen: Predigt über Joh. 6, 24-35 (Stuttgart. HGSt. 1974, 7 S., hekt.). - Erhardt Lerch: Zum Problem des Bösen in der Welt. Predigt in der Messe an St. Peter und Paul 1973, Hospitalkirche Stuttgart (Stuttgart. HGSt. 1973, 4 S., hekt.). - Reinhold Lindner: Nichts klingt schöner als das Evangelium. Zur Predigttheorie von Gerhard Debus (Stuttgart. HGSt. 1975, 6 S., hekt.). - Reinhold Lindner: Wie wirken Predigten? (Stuttgart. HGSt. 1975, 9 S., hekt.). - Reinhold Lindner: Theologie im Gruppenprozeß (Stuttgart. HGSt. 1975, 4 S., hekt.). - Reinhold Lindner: Rhetorik in der Predigt (Stuttgart. HGSt. 1974, 14 S.). - Reinhold Lindner und Rolf Heue: Aufbau der Predigt (Stuttgart. HGSt. 1974, 31 S.). - Rolf Heue: Emotionales Feedback homiletischer Texte (Stuttgart. HGSt. 28 S., hekt.). - Reinhold Lindner: Morgenandacht 11.3.1974 (Stuttgart. HGSt. 1974, 2 S., hekt.). - Klaus Lubkoll: Predigt in der evangelischen Akademie Bad Boll. Tagung psychisch Kranke. Text: Römer 15, 4-13 (Stuttgart. HGSt. Dezember 1973, 9 S., hekt.). - Christa Meves: Ansprache in der Morgenandacht am 14.1.1974 (Kassel. EKD-Synode.1974, 8 S., hekt.). - Hans-Georg Pust: Ruhe ist der wahre Zustand des Menschen (Stuttgart. HGSt. 1975, 4 S., hekt.). - Heinrich-Hermann Ulrich: Weise mir, Herr, Deinen Weg. Gedanken zur Jahreslosung 1976 (Stuttgart. HGSt. 1975, 3 S., hekt.). - Heinrich-Hermann Ulrich: Es wird Zeit, an Gott zu denken. Betrachtungen zur Jahreslosung 1975 (Stuttgart. HGSt. 1974, 3 S., hekt.). - Heinrich-Hermann Ulrich: Befreiende Wahrheit. Gedanken zur Jahreslosung 1974 (Stuttgart. HGSt. 1973, 4 S., hekt.). - Heinrich-Hermann Ulrich: Predigt am 29.4.1973, Quasimodogeniti über Joh. 20, 19-31 (Stuttgart. HGSt. 1973, 6 gez. Bl.). - J. Urdze: Bibelarbeit über Jerimia 29 (1973, 9 S., hekt.).
Archivale
Band: Bd. 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.