Protokoll Nr. 49/87.- Umlauf am 7. Mai 1987: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/64621
DY 30-J IV 2/3A/4543
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1987 >> Mai >> Protokoll Nr. 49/87.- Umlauf am 7. Mai 1987
1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4109
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4543
Beschlussauszüge: DY 30/5664
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Neubrandenburg der SED (Hofmann) - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Parteiorganisators des ZK im VEB Kombinat Kraftwerksanlagenbau (Wolf - Gutsche) - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors des Kombinates VEB NARVA "Rosa Luxemburg" Berlin (Wulf - Meyer) - 4. Teilnahme am Kongreß der VVN/Bund der Antifaschisten vom 29. - 31. Mai 1987 in Frankfurt/Main (BRD) - 5. Entsendung eines Lektors der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zur Pionierorganisation "Abel Djassi" in die Republik Guinea-Bissau - 6. Studienaufenthalt einer Delegation der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim Zentralkomitee der SED vom 10. - 24. Juni 1987 in der VR China - 7. Studienaufenthalt des Genossen Heinrich Bortfeldt an der Universität in Berlin (West) vom 15. - 24. Juni 1987 - 8. Entsendung je eines Vertreters der Staatsbank der DDR und der Deutschen Außenhandelsbank AG zur Teilnahme an der 40. Internationalen Bankensommerschule 1987 vom 5. - 18. Juli 1987 in Interlaken (Schweiz) - 9. Übersiedlung nach der Republik Kuba - 10. Übersiedlung nach der Volksrepublik Mocambique
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4109
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4543
Beschlussauszüge: DY 30/5664
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Neubrandenburg der SED (Hofmann) - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Parteiorganisators des ZK im VEB Kombinat Kraftwerksanlagenbau (Wolf - Gutsche) - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors des Kombinates VEB NARVA "Rosa Luxemburg" Berlin (Wulf - Meyer) - 4. Teilnahme am Kongreß der VVN/Bund der Antifaschisten vom 29. - 31. Mai 1987 in Frankfurt/Main (BRD) - 5. Entsendung eines Lektors der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zur Pionierorganisation "Abel Djassi" in die Republik Guinea-Bissau - 6. Studienaufenthalt einer Delegation der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim Zentralkomitee der SED vom 10. - 24. Juni 1987 in der VR China - 7. Studienaufenthalt des Genossen Heinrich Bortfeldt an der Universität in Berlin (West) vom 15. - 24. Juni 1987 - 8. Entsendung je eines Vertreters der Staatsbank der DDR und der Deutschen Außenhandelsbank AG zur Teilnahme an der 40. Internationalen Bankensommerschule 1987 vom 5. - 18. Juli 1987 in Interlaken (Schweiz) - 9. Übersiedlung nach der Republik Kuba - 10. Übersiedlung nach der Volksrepublik Mocambique
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ
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