Die Brüder Günther und Heinrich von Glaubitz (Gluboschz) verkaufen der Äbtissin Katharina von Dohna (Donin) und dem Konvent des Klosters Seußlitz (Suselicz) einen Jahreszins von drei Mandeln breiter Groschen in Gauernitz (Jawirnicz) für 8½ breite Groschen. Sie bekennen, dass sie diesen Zins von ihrem Vater Berthold rechtmäßig geerbt haben. – Siegel ohne Bezug auf Siegler angekündigt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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