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. 1644: Januar 1644
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Enthält u.a.: Einforderung von Weinfuhren durch Graf Georg von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Berufung eines Mitglieds der Familie von und zu der Hees aus eine Assessoratsstelle am Reichskammergericht zu Speyer
Enthält u.a.: Beschaffung eines Atlasses in deutscher Sprache sowie eines vergoldeten Leders [als Einband?] in Wien
Enthält u.a.: Ausstellung einer französischen Salvaguardia für Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verkauf der Esterau durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Regelung der Vormundschaft im Haus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Lieferung von Waffen an König Wladislaw IV. von Polen
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Daniel Wissenbach
Enthält u.a.: Plünderungen und Kontributionserhebung in Camberg
Enthält u.a.: Übersetzung lothringischer Truppen über den Rhein
Enthält u.a.: Tod des Sohnes des Jost Heinrich Heidfeld
Enthält u.a.: Anfertigung von Kleidungsstücken für Achaz von Hohenfeld
Enthält u.a.: Übertragung von Geldern aus Friesland an Louis de Geer zur Unterstützung der Kirchen- und Schuldiener im Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Ziegenhain
Enthält u.a.: Tod des Freiherrn Georg von Fleckenstein in Hanau
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gräfin Elisabeth Juliane von Sayn-Wittgenstein, Max von Waldstein, Gabriel de Bruyn, Philipp Ludwig Fabricius, Landgräfin Amelie Elisabeth von Hessen-Kassel, König Wladislaw IV. von Polen, Achaz von Hohenfeld, Graf Johann Albrecht von Solms, Graf Johann von Sayn-Wittgenstein, Daniel Wissenbach, Philipp Heinrich Hoen, Johann Heinrich von Diez, Johann von Seelbach, J. Porst, Pfalzgraf Karl Ludwig, Graf Wilhelm Otto von Isenburg, Johann Heitt, Vegilin, Chauquin, Graf Ernst Kasimir von Solms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.