Mathis Algesheimer ("Algenßheimer") und seine Ehefrau Kette, Peter Schonheinzen Sohn zu Bretzenheim und seine Ehefrau Kett, beide wohnhaft zu Zahlbach, bestehen zu Erbe von Herrn Herman, Abt, Prior und Konvent des Benediktinerklosters St. Jakobsherg "eyn dryesch unnd eyn felt adir eyn yrde, gelegen uff Hattenberg" (Angrenzer gegen Mainz der genannte Mathis zu Zahlbach und St. Jakob, gegen Mombach das Domstift), "und stoißt unden nahir Ryn zu uff den rech, da der hern obgenant nußbaym ynne steen, und wyndet oben an dem morgen, den Demuden Henn ynn hait gehabt unnd itzunt die hern obgenant ynn hant", gegen 1 Pfd. Heller Mainzer Währung Zins, fällig aus einer Hand auf Martini, spätentens innerhalb sechs Wochen darnach auf St. Jakobsberg. Zu Unterpfand liegen 4 fl., von denen 2 fl. auf Martini 1467 bezahlt werden sollen, der Rest bei etwaiger Zinsversäumnis. Aus dem Grundstück soll ein Weingarten gemacht werden; Instandhaltungsklausel. Das Stück darf in vier Teile zerlegt werden, der Zins muß aber von einer Hand gereicht werden. Veräußerung nur vor einem Amtmann oder Keller auf St. Jakobsberg. Das Kloster behält einen Fahrweg von oben an bis auf seinen Weingarten. S. Frau Liebe Widenhoff ("-hoeffern"), Äbtissin zu Dalen. "Der da geben ist uff frytag nach der eylff dusent meyde dag [...] dusent vierhundert und sehß und sechtzig."