Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen): Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat zu Goslar (auch mit der Stadt Braunschweig). Schreiben des Statthalters und der Räte in Kassel
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3, 1916
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.39 Goslar
1543
Enthält: 1543 Januar. Vollmacht für die zum Nürnberger Reichstag abgeschickten hessischen Gesandten wegen der Goslarischen Beschwerdepunkte (Kloster Reichenberg, Grafenhof, Harzburg, Forsten und Bergwerke, Rekusation des Kammergerichts), Kaution an die Bleihändler in Leipzig
Enthält: Februar. Beschickung des Nürnberger Reichstags
Enthält: März. Schriftenaustausch mit Goslar und den Wolfenbütteler Räten wegen des Holz-, Kohlen- und Bleikaufs
Enthält: April. Vergleich zwischen Goslar und den Wolfenbütteler Räten wegen des Holz-, Kohlen- und Bleikaufs. Ausstellung eines Schadlosbriefes durch Kursachsen und Hessen wegen Rückzahlung der bei den Bleihändlern Bürgermeister Wolf Widmann und Lukas Straub in Leipzig ausstehenden 12500 Gulden. (Abschrift vom Jahre 1550 im Samtarchive 0, 288.)
Enthält: Mai. Ausfertigung einer Gegenversicherung durch Goslar. (Abschrift vom Jahre 1550 ebenda 0, 289.) Wiederumwechslung der im braunschweigischen Kriege von Goslar eingewechselten 5000 Gulden Batzen gegen Mariengroschen
Enthält: Juli, August. Kundschaften über Reiteranwerbungen am Harz. (Ausfertigung im Haus-, Hof- und Staatsarchiv zu Wien.) Mahnung Goslars wegen der ausbleibenden 12500 Gulden. Schreiben Philipps an Georg v. Karlowitz. Bundesgesandtschaft an den Kaiser. Hilfezusage der Stadt im Falle eines Angriffes des Herzogs. Kundschaft von einem Reiterhaufen, der Herzog Heinrich nach dem Eichsfeld zuziehen soll. Siehe auch Nr. 1584, Nr. 2612, Nr. 2613
Enthält: September. Friede zwischen dem Kaiser und dem Herzog von Jülich. Entlassung der von der Stadt für den Landgrafen unterhaltenen Knechte. Rüstungen an der Lippe und im Stift Bremen zur Unterstützung Dänemarks
Enthält: Oktober, November. Antwort des Kaisers auf die Eingabe des Schmalkaldischen Bundes in Frankfurt, angebliche Restitution der Lande Herzog Heinrichs durch den Kaiser. Beschwerden der Stadt wegen der Visitation des Reichskammergerichts. Aktenmaterial bei der Wolfenbütteler Regierung über den Bleihandel
Enthält: Dezember. Druck der Rechtfertigung des braunschweigischen Krieges. Reichskammergerichtsbeschwerden Goslars. Siehe auch Nr. 1584
Enthält: Februar. Beschickung des Nürnberger Reichstags
Enthält: März. Schriftenaustausch mit Goslar und den Wolfenbütteler Räten wegen des Holz-, Kohlen- und Bleikaufs
Enthält: April. Vergleich zwischen Goslar und den Wolfenbütteler Räten wegen des Holz-, Kohlen- und Bleikaufs. Ausstellung eines Schadlosbriefes durch Kursachsen und Hessen wegen Rückzahlung der bei den Bleihändlern Bürgermeister Wolf Widmann und Lukas Straub in Leipzig ausstehenden 12500 Gulden. (Abschrift vom Jahre 1550 im Samtarchive 0, 288.)
Enthält: Mai. Ausfertigung einer Gegenversicherung durch Goslar. (Abschrift vom Jahre 1550 ebenda 0, 289.) Wiederumwechslung der im braunschweigischen Kriege von Goslar eingewechselten 5000 Gulden Batzen gegen Mariengroschen
Enthält: Juli, August. Kundschaften über Reiteranwerbungen am Harz. (Ausfertigung im Haus-, Hof- und Staatsarchiv zu Wien.) Mahnung Goslars wegen der ausbleibenden 12500 Gulden. Schreiben Philipps an Georg v. Karlowitz. Bundesgesandtschaft an den Kaiser. Hilfezusage der Stadt im Falle eines Angriffes des Herzogs. Kundschaft von einem Reiterhaufen, der Herzog Heinrich nach dem Eichsfeld zuziehen soll. Siehe auch Nr. 1584, Nr. 2612, Nr. 2613
Enthält: September. Friede zwischen dem Kaiser und dem Herzog von Jülich. Entlassung der von der Stadt für den Landgrafen unterhaltenen Knechte. Rüstungen an der Lippe und im Stift Bremen zur Unterstützung Dänemarks
Enthält: Oktober, November. Antwort des Kaisers auf die Eingabe des Schmalkaldischen Bundes in Frankfurt, angebliche Restitution der Lande Herzog Heinrichs durch den Kaiser. Beschwerden der Stadt wegen der Visitation des Reichskammergerichts. Aktenmaterial bei der Wolfenbütteler Regierung über den Bleihandel
Enthält: Dezember. Druck der Rechtfertigung des braunschweigischen Krieges. Reichskammergerichtsbeschwerden Goslars. Siehe auch Nr. 1584
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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