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Miet-, Reparatur- und Personalkosten für die Kreisgefängnisse
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Enthaeltvermerke: Enthält: Übersicht des Landrats von Gemünd über die Beiträge der Gemeinden des Kreises zur Miete für die Gefängnisse in den Gerichtsbezirken Gemünd und Blankenheim, anlässlich der Neueinteilung der Gerichtsbezirke, mit Genehmigungsbescheid der Bezirksregierung Aachen und Korrespondenz des Landrats mit den Bürgermeistern, 1822; Schriftwechsel, betreffend die vom Blankenheimer Gemeinderat bewilligte Zahlung für die Miete des dortigen Gefängnisses für 1826, 1826; Schriftwechsel, betreffend das Gesuch des Gefangenenwärters Preel um Auszahlung des Beitrags der Gemeinde Dreiborn zur Miete für das Gemünder Gefängnis für 1826-1828, 1829; Übersicht des Landrats von Schleiden über die Beiträge der Gemeinden des Kreises zur Miete für die Gefängnisse in den Gerichtsbezirken Gemünd und Blankenheim, mit Begleitschreiben an die Bürgermeister, 1832; Schriftwechsel, betreffend die ausstehenden Beiträge der Gemeinden Heimbach, Reifferscheid, Blankenheim und Kronenburg zur Miete für die Gefängnisse, 1832; Weisung des Landrats an die Bürgermeister, die Gemeindekassen zur Entrichtung der Beiträge für die Miete des Gefängnisses zu veranlassen, 1832; Schriftwechsel, betreffend das Ausbleiben der Beiträge der Gemeinden zur Finanzierung der Miete für die Gefängnisse, 1832/33; Weisung des Landrats an die Bürgermeister, die Gemeindekassen zur Entrichtung der Beiträge für die Miete des Gefängnisses zu veranlassen, 1835; Schriftwechsel, betreffend die Zahlung des Gehalts für den Gefangenenwärter Wiesbaum und die Miete für das Gefängnis, 1835; Schriftwechsel, betreffend die Anstellung eines Gefangenenwärters für das Gefängnis in Blankenheim und die Beiträge der Gemeinden zu dessen Besoldung, 1820; Schreiben des Landrats an die Bürgermeister, betreffend die Beiträge der Bürgermeistereien für die Miete der Gefängnisse in Gemünd, Blankenheim und Schleiden für 1835, mit Anweisung an den Steuereinnehmer zur Auszahlung der Miete für das Schleidener Gefängnis an den dortigen Gefängniswärter, 1835; Schriftwechsel, betreffend die Verpflegung der Gefangenen, 1836; Schriftwechsel, betreffend die Anweisung der Miete für die Gefängnisse des Kreises durch die Bürgermeistereien, mit tabellarischer Aufschlüsselung der Beiträge der einzelnen Bürgermeistereien, 1836/37; Schriftwechsel, betreffend die Beiträge der Bürgermeistereien zur Miete für die Kreisgefängnisse und zur Besoldung des Gefangengenwärters im Gemünder Gefängnis für 1838/39, mit tabellarischer Aufschlüsselung der Beiträge der einzelnen Bürgermeistereien, 1839; Schriftwechsel, betreffend die Beiträge der Bürgermeistereien zur Miete für die Kreisgefängnisse für 1840, mit tabellarischer Aufschlüsselung der Beiträge der einzelnen Bürgermeistereien, 1840; Schriftwechsel, betreffend die Übersendung des Vertrags über die Anmietung des Gemünder Gefängnisses durch die dortige Bürgermeisterei an den Landrat, 1840; Schriftwechsel, betreffend die Beiträge der Bürgermeistereien zur Miete für die Kreisgefängnisse und zur Besoldung der Gefangengenwärter für 1841, mit tabellarischer Aufschlüsselung der Beiträge der einzelnen Bürgermeistereien, 1841; Schriftwechsel, betreffend die Kosten für die Reparatur von Fenstern des Schleidener Gefängnisses, die "durch wahnsinnige Arrestanten zertrümmert" worden sind, 1841; Schriftwechsel, betreffend die jährlichen Beiträge der Bürgermeistereien zur Miete für die Kreisgefängnisse und zur Besoldung der Gefangengenwärter für 1842-1875, mit tabellarischen Übersichten über die Beiträge der einzelnen Bürgermeistereien, 1842-1875; Schriftwechsel, betreffend die Kosten für Reparaturen im Blankenheimer Gefängnis, 1850 und 1851; Schriftwechsel, betreffend das Gesuch des Gefangenenwärters Schür um Erhöhung der Miete für sein Gefängnis und um Gehaltserhöhung, 1850; Schriftwechsel, betreffend das Gesuch des Gefangenenwärters Schür um Erhöhung der Miete für sein Gefängnis und um Gehaltserhöhung, 1850; Schriftwechsel, betreffend die Verteilung der Kosten für die Besoldung des Gefangenenwärters von Blankenheim auf die Bürgermeistereien, mit tabellarischen Übersichten über die Beiträge der einzelnen Bürgermeistereien, 1847/48; Aufstellung über die Verteilung der Kosten für die Gehaltserhöhung des Gefangenenwärters in Blankenheim auf die Bürgermeistereien, 1820; Notiz über die Kosten von Schlosser-Arbeiten in einem der Kreisgefängnisse, die auf die Bürgermeistereien zu verteilen sind, 1853; Schriftwechsel, betreffend Angebote zur Vermietung eines Gefängnisses und zur Verpflegung der Gefangenen in Schleiden, 1853; Schriftwechsel, betreffend Anschaffungen und Reparaturen im Gefängnis von Gemünd, 1853; Schriftwechsel, betreffend Kosten für Reparaturen im Blankenheimer Gefängnis, 1853/54 und 1856/57; Schriftwechsel, die Kündigung des Mietverhältnisses für das Gefängnis in Gemünd von Seiten des Vermieters betreffend, 1857; Schriftwechsel, betreffend die Besetzung der Stellung eines Gefangenenwärters in Gemünd, 1861.
Landratsamt Schleiden
2cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.