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. Tod der Kurfürstin Magdalene Sibylle v. Sachsen: Band 2
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 12 Landgraf Georg II. (Darmstadt 17.3.1605 - Darmstadt 11.6.1661) >> 12.6 Landgräfin Sophie Eleonore (Dresden 23.11.1609 - Darmstadt 2.6.1671) >> . Tod der Kurfürstin Magdalene Sibylle v. Sachsen
1659-1661
Enthält u.a.: Bericht über den Kondolenzbesuch des Rudolf Wilhelm Rau v. Holzhausen in Dresden
Enthält u.a.: Gedichte auf den Tod der Kurfürstin Magdalene Sibylle
Enthält u.a.: Instruktion und Nebenmemorial für die Entsendung des Rudolf Wilhelm Rau v. Holzhausen und des Nicolaus Martin Drach nach Dresden
Enthält u.a.: Berichte von Drachs und Rau v. Holzhausens über Verhandlungen wegen des Nachlasses der Kurfürstin
Enthält u.a.: Aufstellung der Schulden der Kurfürstin Magdalene Sibylle
Enthält u.a.: Testamente des Kurfürsten Johann Georg I. und der Kurfürstin Magdalene Sibylle v. Sachsen (Abschriften)
Enthält u.a.: Aufteilung des Nachlasses der Kurfürstin Magdalene Sibylle
Enthält u.a.: Aufstellung der Besoldung der Dienerschaft der verstorbenen Kurfürstin
Darin auch: Titelblatt des Ehrengedächtnisses der Kurfürstin Magdalene Sibylle (Kupferstich)
Vermerke: Deskriptoren: Johann Georg (Sachsen, Kurfürst, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Rau v. Holzhausen, Rudolf Wilhelm
Vermerke: Deskriptoren: Dresden
Vermerke: Deskriptoren: Rau v. Holzhausen, Rudolf Wilhelm
Vermerke: Deskriptoren: Drach, Nicolaus Martin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.