Wilhelm Hofer zu Dinckelspühel überläßt dem Deutschen Hause zu Mergentheim sein Gut (A) im Weiler Prünste in der Pfarrei Widelbach tauschweise für dessen Ödung zum Wellenberg samt der Holzmark "das Löw" und dem, was er zwischen Wildenstain und Gunczen links an der von Luterbach nach Gunczen laufenden Landstraße haben, um 6 Gulden baar. - Komtur: Herr Ulrich Wambolt. - Giltberechtigt zu A: Das Deutsche Haus zu Mergentheim. Inhaber von A: Maierlin. - Mitsiegler: Wilhelm Döner, Bürgermeister und Mathis Härtlin, Bürger zu Dinkelspühel.
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Wilhelm Hofer zu Dinckelspühel überläßt dem Deutschen Hause zu Mergentheim sein Gut (A) im Weiler Prünste in der Pfarrei Widelbach tauschweise für dessen Ödung zum Wellenberg samt der Holzmark "das Löw" und dem, was er zwischen Wildenstain und Gunczen links an der von Luterbach nach Gunczen laufenden Landstraße haben, um 6 Gulden baar. - Komtur: Herr Ulrich Wambolt. - Giltberechtigt zu A: Das Deutsche Haus zu Mergentheim. Inhaber von A: Maierlin. - Mitsiegler: Wilhelm Döner, Bürgermeister und Mathis Härtlin, Bürger zu Dinkelspühel.
Ritterorden, Urkunden 3118
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 5. Kommende bzw. Amt Eschenbach
1414 Dezember 20
Urkunden
ger
Originaldatierung: am sant Thomas Abent vor Wihenechten des hailigen Zweftboten 1414.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit 3 Siegeln.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. mit 3 Siegeln.
Hofer, Wilhelm
Doener, Wilhelm (Bürgermeister)
Härtlein, Matthias
Wambolt, Ulrich (Komtur zu Mergentheim)
Bad Mergentheim (Lkr. Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg), Deutsches Haus
Dinkelsbühl (Lkr. Ansbach), Bürger
Prünst
Weidelbach (Gde. Dinkelsbühl, Lkr. Ansbach)
Wildenstein
Gunzen (unklar)
Lauterbach (Gde. Buttenwiesen, Lkr. Dillingen a. d. Donau)
Bad Mergentheim (Lkr. Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg), DO-Kommende
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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