Protokolle des Büros für Industrie und Bauwesen
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P 517 Weißenfels, IV/A-4/22/130 (Benutzungsort: Merseburg)
Registratursignatur: 23 665
P 517 Weißenfels (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Weißenfels
SED-Kreisleitung Weißenfels >> 02. Schicht 1963 - 1967 >> 02.04. Aufgabenbereich Wirtschaft >> 02.04.01. Büro für Industrie und Bauwesen
15. März 1963, 29. März 1963
Enthält u.a.: 15. März 1963: Konstituierung des Büros für Industrie und Bauwesen der Kreisleitung und Erläuterung der Aufgaben des Büros auf der Grundlage der Beschlüsse des Zentralkomitees.- Beratung des Entwurfs des Arbeitsplanes für das 1. Halbjahr 1963.- Berichterstattung der Parteigruppe des Kreisbauamtes über den Stand und das Anlaufen der Planaufgaben des Jahres 1963 im Kreis nach der Überleitung zum Bau- und Montagekombinat Chemie sowie die Aufgaben des ländlichen Bauprogrammes und die Bildung übergenossenschaftlicher Bauorganisationen.- 29. März 1963: Einsatz der Büromitglieder im Betrieb "Banner des Friedens" zu Arbeiteraussprachen.- Auswertung der Arbeiteraussprachen durch die Büromitglieder.- Berichterstattung der Parteileitung "Banner des Friedens" und der Abteilungsparteiorganisationsleitung der Stanzerei.
SED-Kreisleitung Weißenfels, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:24 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 08. Parteien, Organisationen, Vereine und Verbände (Tektonik)
- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
- 08.01.06.02. Bezirksparteiorganisation Halle (Tektonik)
- 08.01.06.02.02. Kreis-, Stadt- und Stadtbezirksleitungen (Tektonik)
- SED-Kreisleitung Weißenfels (Bestand)
- 02. Schicht 1963 - 1967 (Gliederung)
- 02.04. Aufgabenbereich Wirtschaft (Gliederung)
- 02.04.01. Büro für Industrie und Bauwesen (Gliederung)