Zöglinge: Jahrgang 1775
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 273
A 272_Bü 273
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1775-1794
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 590 bis 599): Karl Gottfried Kepler der Jüngere aus Ludwigsburg, Johann Jakob Linck aus Münchingen, David Andreas Matheus Schumacher aus Ludwigsburg, Karl Ludwig Seeger der Jüngere aus Mainhardt, Jakob Christian von Koepf aus Augsburg, Eberhard Ludwig Hahn aus Mönsheim, Karl Friedrich Weberling aus Ludwigsburg, Graf Wilhelm Anton Joseph Alois von Grabiz I. aus Gorizia, Graf Anton Joseph Ignaz Franz von Grabiz II. aus Gorizia, Johann Friedemann Andreas Droosten aus Idstein
Sprache: deutsch, lateinisch
Sprache: deutsch, lateinisch
3 cm
Archivale
Droosten, Johann Friedemann Andreas
Grabiz, Anton Joseph Ignaz Franz II. Graf von
Grabiz, Wilhelm Anton Joseph Alois I. Graf von
Hahn, Eberhard Ludwig
Kepler, Karl Gottfried der Jüngere
Koepf, Jakob Christian von
Linck, Johann Jakob
Schumacher, David Andreas Matheus
Seeger, Karl Ludwig der Jüngere
Weberling, Karl Friedrich
Augsburg A
Gorizia (Görz) [I]
Idstein RÜD
Ludwigsburg LB
Mainhardt SHA
Mönsheim PF
Münchingen : Korntal-Münchingen LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ