Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 11
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BArch DY 30/35516
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Bauwesen im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
Juli-Okt. 1980
Enthält u.a.:
Komplexberatungen des ZK im Bezirk Dresden, 1. Okt. 1980, und im Bezirk Frankfurt/O., 30. Okt. 1980; Arbeitsplan der Abteilung Bauwesen, 2. Halbjahr 1980; Zuarbeiten der Abteilung Bauwesen zu den Berichten des ZK an den X. Parteitag der SED, des Politbüros des ZK an die 13. Tagung des ZK und zum Referat G. Mittags anlässlich der Eröffnung der SED-Parteilehrjahrs 1980/81 im Bezirk Karl-Marx-Stadt; Beratung des ZK mit den Generaldirektoren der Kombinate, 11.-12. Sept. 1980; Beratung der Arbeitsgruppe des ZK "FDJ-Initiative Berlin", 16. Sept. 1980; Beratung der Staatlichen Plankommission mit dem Generaldirektor des VEB Metalleichtbaukombinat; 5. Berliner Bestarbeiterkonferenz, 17. Sept. 1980, Referat K. Naumanns (Druckschrift); Gespräch K. Naumanns mit Berliner Bauarbeitern, 22. Sept. 1980; Konzeption zum Bauwesen des Kreises Zschopau bis 1985 (Druckschrift); Bauwesen des Kreises Weißenfels; Plan für Baumaßnahmen an Parteieinrichtungen der SED 1981-1985; Inspektionen zu den Baumaßnahmen in der Volksbildung, 14.-22. Juli 1980; Kapazitäten Zentraler Pionierlager; Sanierung der Autobahn Nord in Richtung Rostock, Aug. 1980; Rekonstruktion des Heizwerks Klingenberg; Ausbau der Jugendhochschule am Bogensee zum Pressezentrum; Schreiben des Kulturbundes zur Rekonstruktion von Kultureinrichtungen; Rohrverlegungsarbeiten am Gebäude des ZK; Stellungnahme zum Bericht des Instituts für Wirtschaftsforschung der BRD zur Wohnungslage in Berlin (West); Pressebeitrag von G. Trölitzsch
Komplexberatungen des ZK im Bezirk Dresden, 1. Okt. 1980, und im Bezirk Frankfurt/O., 30. Okt. 1980; Arbeitsplan der Abteilung Bauwesen, 2. Halbjahr 1980; Zuarbeiten der Abteilung Bauwesen zu den Berichten des ZK an den X. Parteitag der SED, des Politbüros des ZK an die 13. Tagung des ZK und zum Referat G. Mittags anlässlich der Eröffnung der SED-Parteilehrjahrs 1980/81 im Bezirk Karl-Marx-Stadt; Beratung des ZK mit den Generaldirektoren der Kombinate, 11.-12. Sept. 1980; Beratung der Arbeitsgruppe des ZK "FDJ-Initiative Berlin", 16. Sept. 1980; Beratung der Staatlichen Plankommission mit dem Generaldirektor des VEB Metalleichtbaukombinat; 5. Berliner Bestarbeiterkonferenz, 17. Sept. 1980, Referat K. Naumanns (Druckschrift); Gespräch K. Naumanns mit Berliner Bauarbeitern, 22. Sept. 1980; Konzeption zum Bauwesen des Kreises Zschopau bis 1985 (Druckschrift); Bauwesen des Kreises Weißenfels; Plan für Baumaßnahmen an Parteieinrichtungen der SED 1981-1985; Inspektionen zu den Baumaßnahmen in der Volksbildung, 14.-22. Juli 1980; Kapazitäten Zentraler Pionierlager; Sanierung der Autobahn Nord in Richtung Rostock, Aug. 1980; Rekonstruktion des Heizwerks Klingenberg; Ausbau der Jugendhochschule am Bogensee zum Pressezentrum; Schreiben des Kulturbundes zur Rekonstruktion von Kultureinrichtungen; Rohrverlegungsarbeiten am Gebäude des ZK; Stellungnahme zum Bericht des Instituts für Wirtschaftsforschung der BRD zur Wohnungslage in Berlin (West); Pressebeitrag von G. Trölitzsch
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
Hierarchie
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