Aufsätze, Entwürfe
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AA 0588a, 760
AA 0588a Herrschaft Hueth, Akten
Herrschaft Hueth, Akten >> 1. Akten I >> 1.5. Archiv Borcke (V) >> 1.5.2. Familien- und Nachlaßsachen >> 1.5.2.2. Nachlaß des Grafen Friedrich Heinrich Borcke (+ 1825)
[1795-1815]
Enthaeltvermerke: Enthält: Einfluß der Zeichen auf unsere Kenntnis; Forstnaturgeschichte der kgl. preußischen Staaten (Plan 1795); Rede über die Aufgaben einer naturkundlichen Gesellschaft; Über den Nutzen der Provinzialzeichenschulen; Gedanken in Stunden der Erholung: Adel, Treue, Philosophie, Schwachheiten, Krieg, Zum ewigen Frieden; Vorschlag zur Verbreitung nützlicher Kenntnisse unter den Ärzten (Jahrbuch der Preußischen Monarchie 1800); Denkschrift über die in den preußischen Staaten zu treffenden Anstalten, gemeinnützige Kenntnisse unter den Handwerkern auszubreiten; Idee der Errichtung einer statistischen Behörde; Meteorologische Übersichten 1812/13; Pensionen der Geistlichen; Vervollkommnung der Pendeluhren; Schiffahrt auf dem Rhein und der Maas, 1815
Sachakte
s.a. Akten II Nr. 126 (Buch über den Bosporus, 1823), 208, 242, 251 (Statistische Notizen, 1805), 253
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:06 MESZ