Arbeitsunterlagen von Marie Luise Ponater von "Prima" Lebensversicherungsverein/ Privatkrankenkasse
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/155 Nr. 39
E 10/155 NL Familie Gast/Ponater
NL Familie Gast/Ponater
28.02.1930 - 26.04.1952
Enthält:
- Vertrag von der "Prima" Privatkrankenkasse und Lebensversicherungs-Institut V.V.a.G. vom 28. Februar 1930 mit Nachtrag vom 20. Februar 1933;
- Betriebs-Ordnung vom 1. Oktober 1934 mit Nachtrag vom 4. Februar 1938;
- Tarif-Ordnung vom 1. Oktober 1934 mit Nachtrag vom 1. Mai 1937;
- Tarifordnung vom 28. September 1940;
- Arbeitszeugnis als Kontoristin und stellvertretende Ressortleiterin vom 21. März 1941;
- Schreiben zwecks Vorstellungstermin wegen "Aushilfsweise Tätigkeit" von Herrn Löb vom 5. November 1945;
- Schreiben an Herrn Löb zwecks Vorstellungstermin wegen "Aushilfsweise Tätigkeit" vom 15. November 1945;
- Vertrag vom 10. Februar 1947 mit Nachträgen vom 12. April 1948 und vom 25. Juli 1949;
- Lebenslauf vom 14. Oktober 1949;
- Schreiben über Dienstbezüge vom 23. Januar 1951;
- Schreiben über "Eingruppierung nach dem Tarifvertrag für das private Versicherungsgewerbe" vom 20. Juni 1951;
- Dienstvertrag vom 18. Januar 1952;
- Schreiben über Dienstvertrag vom 6. Juli 1960;
- Dienstvertrag als kaufmännische Angestellte vom 6. Juli 1960;
- Dienstvertrag als kaufmännische Angestellte vom 6. Juli 1960;
- Schreiben zu Dienstvertrag vom 6. Juli 1960;
- Schreiben über "Umstellung der Auszahlung der Dienstbezüge" vom 14. November 1960 (2 Mal);
- Nachtrag zum Dienstvertrag vom 11. Oktober 1961 (2 Mal);
- Schreiben über "Erhöhung der Tarifgehälter" von Prima Privatkrankenkasse V.V.a.G. vom 12. November 1962;
- Schreiben über "Erhöhung der Tarifgehälter" von Prima Lebensversicherungsverein a.G. vom 12. November 1962;
- Schreiben über "Erhöhung der Tarifgehälter" von Prima Lebensversicherungsverein a. G. vom 30. September 1963;
- Schreiben über "Erhöhung der Tarifgehälter" von Prima Privatkrankenkasse V.V.a.G. vom 30. September 1963;
- Schreiben über "Regelung Ihrer Bezüge" von Prima-Universa vom 25. September 1964;
Darin:
- Zeugnis als Stenotypistin bei Rechtsanwalt H. Rosenblatt vom 28. Februar 1930;
- Zwei Zeitungsausschnitte der Nürnberger Zeitung vom 25./26. April 1952;
- Vertrag von der "Prima" Privatkrankenkasse und Lebensversicherungs-Institut V.V.a.G. vom 28. Februar 1930 mit Nachtrag vom 20. Februar 1933;
- Betriebs-Ordnung vom 1. Oktober 1934 mit Nachtrag vom 4. Februar 1938;
- Tarif-Ordnung vom 1. Oktober 1934 mit Nachtrag vom 1. Mai 1937;
- Tarifordnung vom 28. September 1940;
- Arbeitszeugnis als Kontoristin und stellvertretende Ressortleiterin vom 21. März 1941;
- Schreiben zwecks Vorstellungstermin wegen "Aushilfsweise Tätigkeit" von Herrn Löb vom 5. November 1945;
- Schreiben an Herrn Löb zwecks Vorstellungstermin wegen "Aushilfsweise Tätigkeit" vom 15. November 1945;
- Vertrag vom 10. Februar 1947 mit Nachträgen vom 12. April 1948 und vom 25. Juli 1949;
- Lebenslauf vom 14. Oktober 1949;
- Schreiben über Dienstbezüge vom 23. Januar 1951;
- Schreiben über "Eingruppierung nach dem Tarifvertrag für das private Versicherungsgewerbe" vom 20. Juni 1951;
- Dienstvertrag vom 18. Januar 1952;
- Schreiben über Dienstvertrag vom 6. Juli 1960;
- Dienstvertrag als kaufmännische Angestellte vom 6. Juli 1960;
- Dienstvertrag als kaufmännische Angestellte vom 6. Juli 1960;
- Schreiben zu Dienstvertrag vom 6. Juli 1960;
- Schreiben über "Umstellung der Auszahlung der Dienstbezüge" vom 14. November 1960 (2 Mal);
- Nachtrag zum Dienstvertrag vom 11. Oktober 1961 (2 Mal);
- Schreiben über "Erhöhung der Tarifgehälter" von Prima Privatkrankenkasse V.V.a.G. vom 12. November 1962;
- Schreiben über "Erhöhung der Tarifgehälter" von Prima Lebensversicherungsverein a.G. vom 12. November 1962;
- Schreiben über "Erhöhung der Tarifgehälter" von Prima Lebensversicherungsverein a. G. vom 30. September 1963;
- Schreiben über "Erhöhung der Tarifgehälter" von Prima Privatkrankenkasse V.V.a.G. vom 30. September 1963;
- Schreiben über "Regelung Ihrer Bezüge" von Prima-Universa vom 25. September 1964;
Darin:
- Zeugnis als Stenotypistin bei Rechtsanwalt H. Rosenblatt vom 28. Februar 1930;
- Zwei Zeitungsausschnitte der Nürnberger Zeitung vom 25./26. April 1952;
Umfang/Beschreibung: ca 50 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Felseis, Marie Luise (MN)
Indexbegriff Person: Löb, N
Indexbegriff Person: Ponater, Marie Luise
Indexbegriff Person: Rosenblatt, Heinrich
Indexbegriff Person: Löb, N
Indexbegriff Person: Ponater, Marie Luise
Indexbegriff Person: Rosenblatt, Heinrich
Eckenstr. 51
Gerngrosstr. 46
Nennslingen 12
Rudolphstr. 7
Siemensstr. 14
Weißenburg
Prima Privatkrankenkasse und Lebensversicherungs-Institut V.V.a.G.
Prima Lebensversicherungs-Verein a.G.
Prima Privatkrankenkasse V.V. a. G.
Prima-Universa
Nürnberger Zeitung
Betriebsordnung
Tarifordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ