Bürgermeister und Rat der Stadt Schlitz gegen die Grafen v. Schlitz gen. v. Goertz betr. Verweigerung der Reichs- und Landessteuern durch Stadt und Amt Schlitz ('Akten der Nova Commissio Caesarea bei den fränkischen Kantonen Rhön-Werra und Altmühl')
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F 1, 154
F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft
Mittelrheinische Reichsritterschaft >> 3 Angelegenheiten einzelner Familien
(1736), 1740-1742
Enthält u.a.: Kanton Altmühl (Nr. 10, 16, 23, 44)
Enthält u.a.: Notar zu Wetzlar Johann Heinrich Schick (Nr. 18, 20)
Enthält u.a.: Notar zu Schweinfurth Georg Anton Schöner (Nr. 19)
Enthält u.a.: ein Band Protocollum Commissionis Caesarea in Sachen der Grafen v. Schlitz gen. v. Goertz gegen deren Untertanen, Wetzlar 1741 (Nr. 24a)
Enthält u.a.: 1742 März (Anfang): Vorstellung des Grafen Johann v. Schlitz gen. v. Goertz an den Kaiser über sein landesherrliches Steuerrecht (Nr. 33), mit Beilagen
Enthält u.a.: unter diesen Nr. 8: Mandat Kaiser Karls VI. an die Stadt Schlitz, die schuldigen Steuern zu zahlen und Hetzereien zu unterlassen, 1735 Juli 28
Enthält u.a.: Nr. 14: die Stadt ist völlig verschuldet
Enthält u.a.: Nr. 25 Haupt- und Neben-Fronrezess zwischen sämtlichen v. Schlitz gen. v. Goertz und al1en Ortschaften des Gerichts Schlitz, 1671 Juni 19 und Oktober 9 (Druck)
Enthält u.a.: Nr. 26, 27: Verordnung des Grafen Johann bzw. seiner Regierung gegen ihre die Frondienste etc. verweigernden Untertanen, 1740 (Druck)
Enthält u.a.: 1742 Apri1 2. Mandat Kaiser Karls VII. an die kaiserliche Kommission, die Reichshofratsurtei1e zugunsten der Grafen auf Kosten der Renitenten zur vö1ligen Exekution zu bringen (Original) (Nr. 32)
Enthält u.a.: 1742: Deduktion der Stadt Schlitz (Nr. 36)
Enthält u.a.: 1742 Oktober 12. Prozessvollmacht des Grafen Johann v. Schlitz gen. v. Görtz für Dr. jur. Balthasar Hornig, Original (Nr. 42)
Enthält u.a.: Notar zu Wetzlar Johann Heinrich Schick (Nr. 18, 20)
Enthält u.a.: Notar zu Schweinfurth Georg Anton Schöner (Nr. 19)
Enthält u.a.: ein Band Protocollum Commissionis Caesarea in Sachen der Grafen v. Schlitz gen. v. Goertz gegen deren Untertanen, Wetzlar 1741 (Nr. 24a)
Enthält u.a.: 1742 März (Anfang): Vorstellung des Grafen Johann v. Schlitz gen. v. Goertz an den Kaiser über sein landesherrliches Steuerrecht (Nr. 33), mit Beilagen
Enthält u.a.: unter diesen Nr. 8: Mandat Kaiser Karls VI. an die Stadt Schlitz, die schuldigen Steuern zu zahlen und Hetzereien zu unterlassen, 1735 Juli 28
Enthält u.a.: Nr. 14: die Stadt ist völlig verschuldet
Enthält u.a.: Nr. 25 Haupt- und Neben-Fronrezess zwischen sämtlichen v. Schlitz gen. v. Goertz und al1en Ortschaften des Gerichts Schlitz, 1671 Juni 19 und Oktober 9 (Druck)
Enthält u.a.: Nr. 26, 27: Verordnung des Grafen Johann bzw. seiner Regierung gegen ihre die Frondienste etc. verweigernden Untertanen, 1740 (Druck)
Enthält u.a.: 1742 Apri1 2. Mandat Kaiser Karls VII. an die kaiserliche Kommission, die Reichshofratsurtei1e zugunsten der Grafen auf Kosten der Renitenten zur vö1ligen Exekution zu bringen (Original) (Nr. 32)
Enthält u.a.: 1742: Deduktion der Stadt Schlitz (Nr. 36)
Enthält u.a.: 1742 Oktober 12. Prozessvollmacht des Grafen Johann v. Schlitz gen. v. Görtz für Dr. jur. Balthasar Hornig, Original (Nr. 42)
Kaiserliche Kommission
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:39 MESZ
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