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Landtagssachen und weitere Schriftstücke zu Verhandlungen
der Regierung mit den Verdener Landständen Vol. XII
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Enthält: Instruktion der Regierung für den zum Landtag nach Verden abgeordneten Regierungsrat Bartholomäus Wolfsberg vom 17. November 1673; Bericht Wolfsbergs vom 24. November 1673 über den Landtag (mit Anlagen: Proposition vom 19. November 1673 wegen Unterhaltung der Miliz und Zahlung der rückständigen Kammerzieler, Ausschreiben der Regierung an Otto Wilhelm Graf von Königsmarck, Rotenburg, vom 26. Oktober 1670 zum Landtag, Interimserklärung der Verdener Stände vom 21. November 1673 auf die Proposition, Beschwerdeschrift der Einwohner des Amtes Verden vom 19. November 1673 wegen ihrer Belastung) - Zitation der Regierung an die Stände vom 29. November 1673; Verhandlungsprotokolle vom 8. und 13. Dezember 1673; Erklärung der Stände vom 13. Dezember 1673 auf die Proposition
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1670
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1670
Index-Gruppe: frei: GND:1068246138:Wolfsberg, Bartholomaeus von
Wolfsberg, Bartholomäus, Regierungsrat Königsmarck, Otto Wilhelm Graf von, Rotenburg
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.