Referat 3.- Korrespondenz: Bd. 2
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BArch R 16-I/2338
BArch R 16-I Deutscher Reichsbauernrat
Deutscher Reichsbauernrat >> R 16 I Deutscher Reichsbauernrat >> Eigenkanzlei Darré / Persönlicher Stab Richard Walther Darré >> Geheimunterlagen.- Anordnungen, Rundschreiben und Korrespondenz >> Referat 3.- Korrespondenz
1939-1942
Enthält u.a.:
Erlass über die "Zentrale Planung" im Vierjahresplan;
Verwertung des jüdischen landwirtschaftlichen Grundbesitzes ("Entjudung des Grundbesitzes");
Geld-, Währungs-, Preis- und Lohnfragen insbesondere über die Ostland-Währung.- Protokoll der Chefbesprechung im Reichswirtschaftsministerium am 3. Okt. 1941;
Ausstellungsgelände der Gauhauptstadt Posen.- Karte 1:2.000 mit bereits für Focke-Wulf beschlagnahmter bzw. noch zu beschlagnahmenden Flächen;
Schutz der rückkehrenden Frontsoldaten bei Verpachtung ihrer Anwesen;
Lage auf dem Gebiet des Denkmalschutzes;
Programm für die deutsch-italienische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Landwirtschaft;
Verwaltung im Elsass, in Lothringen und in Luxemburg;
Vorläufige Uniformvorschrift für die feldgraue Beamtenuniform;
Auseinandersetzung zwischen Darré und dem Reichsminister des Innern, Dr. Wilhelm Frick, betreffend angebliche Äußerung des Ministerialdirektors Dr. Vollert über die Einstellung Darrés hinsichtlich der Rückgewinnung der deutschen Kolonien;
Bodenpolitik im Protektoratsgebiet
Erlass über die "Zentrale Planung" im Vierjahresplan;
Verwertung des jüdischen landwirtschaftlichen Grundbesitzes ("Entjudung des Grundbesitzes");
Geld-, Währungs-, Preis- und Lohnfragen insbesondere über die Ostland-Währung.- Protokoll der Chefbesprechung im Reichswirtschaftsministerium am 3. Okt. 1941;
Ausstellungsgelände der Gauhauptstadt Posen.- Karte 1:2.000 mit bereits für Focke-Wulf beschlagnahmter bzw. noch zu beschlagnahmenden Flächen;
Schutz der rückkehrenden Frontsoldaten bei Verpachtung ihrer Anwesen;
Lage auf dem Gebiet des Denkmalschutzes;
Programm für die deutsch-italienische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Landwirtschaft;
Verwaltung im Elsass, in Lothringen und in Luxemburg;
Vorläufige Uniformvorschrift für die feldgraue Beamtenuniform;
Auseinandersetzung zwischen Darré und dem Reichsminister des Innern, Dr. Wilhelm Frick, betreffend angebliche Äußerung des Ministerialdirektors Dr. Vollert über die Einstellung Darrés hinsichtlich der Rückgewinnung der deutschen Kolonien;
Bodenpolitik im Protektoratsgebiet
Deutscher Reichsbauernrat, 1933-1941
Aktenführende Organisationseinheit: Eigenkanzlei R. Walther Darré, Referat 3
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:07 MESZ
Hierarchie
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