0-1-14-1068 - 1104 Urkunden der Stadt Gerresheim: Stadt Gerreshiem erstattet Richard Wolters einen Teil des Kaufpreises, da das Grundstück nach Vermessung kleiner ist als angenommen.
Vollständigen Titel anzeigen
0-1-14 Bürgermeistereien Gerresheim und Ludenberg (alt: Bestand XIV), 0-1-14-1099.0000
0-1-14 Bürgermeistereien Gerresheim und Ludenberg (alt: Bestand XIV) Bürgermeistereien Gerresheim und Ludenberg (alt: Bestand XIV)
Bürgermeistereien Gerresheim und Ludenberg (alt: Bestand XIV) >> 2 Bürgermeisterei Gerresheim >> B Urkunden >> 0-1-14-1068 - 1104 Urkunden der Stadt Gerresheim
26.08.1903
Enthält: Vor dem Notar Peusquens erklären Dr. jur. Richard Wolters zu Düsseldorf und Bürgermeister Bender zu Gerresheim, letzterer handelnd für die Stadtgemeinde daselbst, daß der von Wolters der Stadt Gerresheim am 6. Juni 1903 verkaufte Grundstücksteil von Parzelle Flur 16 Nr. 1683/56 etc. inzwischen vermessen worden ist und die fortgeschriebene Nr. 1803/56 etc., An der Schineskuhle, Acker, groß 1 ha 27 ar 19 qm erhalten hat. Die Beteiligten erklären, daß die vorbeizeichnete Parzelle 1803/56 etc. in das Eigentum der Stadt Gerresheim übergehen soll. Der Kaufpreis reduziert sich um 28 Mark. Die Vorgenannten erklären weiterhin die Auflassung der Parzelle Flur 16 aus 1683/56 etc. zu Weg, ebenfalls entnommen aus der vorgenannten Stammparzelle. Wert ca. 50 Mark. - Notariell. Notar Peusquens Nr. 284.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ