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Lehenbrief Wilhelms [Hartmann von Klauer zu Wohra], Abt von Fulda, für Eberhard von Buchenau zu Buchenau über das Schloss Buchenau und weitere im Einzelnen aufgeführte Lehen
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Lehenbrief Wilhelms [Hartmann von Klauer zu Wohra], Abt von Fulda, für Eberhard von Buchenau zu Buchenau über das Schloss Buchenau und weitere im Einzelnen aufgeführte Lehen
Urk. 76 Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b]
Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] >> 2 Familien B >> 2.45 von Buchenau
1569 September 01
Ausfertigung, Pergament, anhängendes Siegel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Gebenn inn unser statt Fulda donnerstags denn erstenn monatstagk septembris unnd Christi unsers liebenn herren und seligmachers geburt im funffczehenhunderten neun und sechtzigstenn iahr
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Wilhelm [Hartmann von Klauer zu Wohra], Abt von Fulda, belehnt Eberhard von Buchenau zu Buchenau (Buchenaw) für sich und seinen Vetter Konrad Hermann sowie für Karl von Mansbach (Manspach) und Georg von Haun den Älteren als Vormünder für die namentlich genannten, unmündigen Söhne des verstorbenen Georg von Buchenau mit dem Schloss Buchenau (Buchenaw) [Gem. Eiterfeld, Lkr. Fulda], einem Teil des Schlosses Völkershausen (Volckershausen), Gütern im Gericht und Amt Vacha [beide Gem. im Wartburgkrs.] und weiteren im Einzelnen aufgeführten Lehen. Siegelankündigung.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.