[Wahlwerbung, Wortbeiträge und Reportagen zur Volkswahl der DDR am 16. November 1958, Teil 1]
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22044 Stadtfunk Leipzig, AV-Unterlagen der Stadt Leipzig, Nr. AV 22044-046 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22044 Stadtfunk Leipzig, AV-Unterlagen der Stadt Leipzig
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1958
Enthält u. a: Fanfaren.- Rundfunksprecherin.- Aufruf zur Wahlbeteiligung.- (00:06:00) Fritz Lenger.- Aufruf zur Wahl.- (00:09:00) Gerhard Schmutzler (1. Sekretär der FDJ der Stadt Leipzig).- Aufruf zur Wahl.- (00:12:00) Herr Langer (Vorsitzender der CDU der Stadt Leipzig).- Aufruf zur Wahl.- (00:14:30) Helmut Schulze (Rundfunksprecher).- Bericht aus dem Wahllokal des 10. Wahlbezirkes in der Leibniz-Schule, Zimmer 72, 1. Stock.- Die Spitzensportler des SC Lokomotive Leipzig gehen geschlossen zur Wahl.- (00:16:00) Interview mit Günter Behne (Fußballspieler der DDR-Oberliga).- (00:17:10) Interview mit Dieter Busch (Fußballspieler der DDR-Oberliga).- (00:18:00) Helmut Schulze (Rundfunksprecher).- Bericht von der Baustelle Block 12, Viertelsweg / Landsberger Straße.- Wohnungsbau.- Interview mit Anton Kleppa (Fußbodenleger).- Anton Kleppa ist ein Kandidat für den Bezirkstag.- Er hat an fünf Wahlversammlungen teilgenommen und zwei Wähleraufträge erhalten.
AV-Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:33 MEZ