Erblehen in Staufen im Breisgau
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 13273
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte S >> Staufen im Breisgau, Stadt, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald >> Erblehen
1827-1868
Enthält:
Erblehenrevers des Georg Heinemann für die Belehnung mit dem halben Walthershof (1827)
Erblehenrevers des Michael Gutmann für die Belehnung mit dem vormals dem Stift St. Blasien, nun der Landesherrschaft zugehörigen Erblehengut (1827)
Erblehenrevers des Franz Josef Risterer für die Belehnung mit dem Weisweiler Hof (1827)
Erblehenrevers des Josef Riederle für die Belehnung mit dem Meierhof (1827)
Verkauf eines Lehens durch die Domänenverwaltung an Fidel Schneider (1827)
Erblehenrevers des Johannes Willi für die Belehnung mit einem Anteil des Weisweiler Hofes (1833)
Verkauf eines Hauses und von Grundstücken durch die Domänenverwaltung an Franz Josef Riesterer (1837)
Verkauf des Canons des Lehens Weisweiler Hof durch die Hofdomänenkammer an Johann Willi (1842)
Erblehenrevers des Josef Anton Riederle für die Belehnung mit dem Meierhof (1842)
Verkauf des Canons eines Erblehens durch die Domänenverwaltung an Michael Gutmann (1846)
Lehenablösungsvertrag zwischen der Hofdomänenkammer und Wilhelm Heinemann (1862)
Belehnung der Kinder des Josef Anton Riederle mit dem Meierhof (1849)
Erblehenrevers des Josef Riederle für die Belehnung mit dem Meierhof (1863)
Vertrag zwischen der Domänenverwaltung und Josef Riederle über die Ablösung des Erblehengutes der Meierhof genannt (1868)
Erblehenrevers des Georg Heinemann für die Belehnung mit dem halben Walthershof (1827)
Erblehenrevers des Michael Gutmann für die Belehnung mit dem vormals dem Stift St. Blasien, nun der Landesherrschaft zugehörigen Erblehengut (1827)
Erblehenrevers des Franz Josef Risterer für die Belehnung mit dem Weisweiler Hof (1827)
Erblehenrevers des Josef Riederle für die Belehnung mit dem Meierhof (1827)
Verkauf eines Lehens durch die Domänenverwaltung an Fidel Schneider (1827)
Erblehenrevers des Johannes Willi für die Belehnung mit einem Anteil des Weisweiler Hofes (1833)
Verkauf eines Hauses und von Grundstücken durch die Domänenverwaltung an Franz Josef Riesterer (1837)
Verkauf des Canons des Lehens Weisweiler Hof durch die Hofdomänenkammer an Johann Willi (1842)
Erblehenrevers des Josef Anton Riederle für die Belehnung mit dem Meierhof (1842)
Verkauf des Canons eines Erblehens durch die Domänenverwaltung an Michael Gutmann (1846)
Lehenablösungsvertrag zwischen der Hofdomänenkammer und Wilhelm Heinemann (1862)
Belehnung der Kinder des Josef Anton Riederle mit dem Meierhof (1849)
Erblehenrevers des Josef Riederle für die Belehnung mit dem Meierhof (1863)
Vertrag zwischen der Domänenverwaltung und Josef Riederle über die Ablösung des Erblehengutes der Meierhof genannt (1868)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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