Sitzungen des VIII. Bundesratsausschusses für auswärtige Angelegenheiten am 16. Januar 1917, 9. Mai 1917, 20. August 1917, 26. November 1917, 2. Januar 1918, 22. Mai 1918 und 20. Okotber 1918. Protokolle, Notizen, Berichte
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 Bü 49
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/18 Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926)
Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926) >> III. Präsident des Staatsministeriums >> 3. Beziehungen zum Reich >> b) Bundesrat, Bundesratausschuß
1917-1918
Darin:
1) Bei Sitzung vom 20. Aug. 1917: Schreiben des Neffen Carl Bilfinger an Weizsäcker vom 20. Aug. 1917 über eine Unterredung des Kaisers mit dem päpstlichen Nuntius betr. Friedensaktion des Papstes
2) Bei Sitzung vom 26. Nov. 1917: Notizen Weizsäckers über Gepräche mit Reichskanzler Graf Hertling und Bethmann-Hollweg am 25. Nov. 1917 über die allgemeine Lage. Äußerungen Behtmanns über seinen Rücktritt und über den Kaiser
3) Bei Sitzung vom 22. Mai 1918: Bericht Weizsäckers vom 24. Mai 1918 an den König über die Sitzung des Ausschusses, besonders über Thronkandidaten für das Baltikum und Polen, und über eine Unterredung mit Reichskanzler Hertling betr. die Reichslande Elsaß-Lothringen.
4) Bei Sitzung vom 20. Okt. 1918: Niederschrift über die am 20. Okt. 1918 abgehaltene Besprechung des Vizekanzlers mit den Bevollmächtigten zum Bunderat über die Antwortnote an Präsidnet Wilson
1) Bei Sitzung vom 20. Aug. 1917: Schreiben des Neffen Carl Bilfinger an Weizsäcker vom 20. Aug. 1917 über eine Unterredung des Kaisers mit dem päpstlichen Nuntius betr. Friedensaktion des Papstes
2) Bei Sitzung vom 26. Nov. 1917: Notizen Weizsäckers über Gepräche mit Reichskanzler Graf Hertling und Bethmann-Hollweg am 25. Nov. 1917 über die allgemeine Lage. Äußerungen Behtmanns über seinen Rücktritt und über den Kaiser
3) Bei Sitzung vom 22. Mai 1918: Bericht Weizsäckers vom 24. Mai 1918 an den König über die Sitzung des Ausschusses, besonders über Thronkandidaten für das Baltikum und Polen, und über eine Unterredung mit Reichskanzler Hertling betr. die Reichslande Elsaß-Lothringen.
4) Bei Sitzung vom 20. Okt. 1918: Niederschrift über die am 20. Okt. 1918 abgehaltene Besprechung des Vizekanzlers mit den Bevollmächtigten zum Bunderat über die Antwortnote an Präsidnet Wilson
1 Bü.
Akten
Deutsch
Vgl. Bü 116 (zur Sitzung vom 16. Jan. 1917) und Bü 78 (zur Sitzung vom 2. Jan. 1918)
Benedikt XV. (Giacomo della Chiesa); Papst, 1854-1922
Elsass-Lothringen [F]
Kurland
Bundesratsausschuß für auswärtige Angelegenheiten
Partei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
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- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Karl Freiherr von Weizsäcker, Ministerpräsident (* 1853, + 1926) (Bestand)
- III. Präsident des Staatsministeriums (Gliederung)
- 3. Beziehungen zum Reich (Gliederung)
- b) Bundesrat, Bundesratausschuß (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland