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Papst Innozenz VI. bestätigt die nach dem Tod Abt Alberts durch die Mönche des Klosters ohne Kenntnis einer päpstlichen Reservation und Dekrets vorgenommene Wahl des früheren Infirmars Alto (Altmann von Tannstein) zum Abt von St. Emmeram. S=A
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Papst Innozenz VI. bestätigt die nach dem Tod Abt Alberts durch die Mönche des Klosters ohne Kenntnis einer päpstlichen Reservation und Dekrets vorgenommene Wahl des früheren Infirmars Alto (Altmann von Tannstein) zum Abt von St. Emmeram. S=A
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 529/II
Kloster St. Emmeram Urkunden 530
Registratursignatur/AZ: Kasten 2, Schublade Nr. 15, Nr. 2
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1358 Mai 14
Hinweis: weitere inhaltsgleiche Ausfertigung siehe Urkunde Nr. 529 / I
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Schnur anhängendes Bleisiegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Avignon
Originaldatierung: Datum Avinioni II idus maii pontificatus nostri anno sexto.
Unternummer: II
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1358
Monat: 5
Tag: 14
Äußere Beschreibung: 36x56 cm
Innozenz VI., Papst
Schmidmühlen: Albert von, Abt von Sankt Emmeram
Tannstein: Alto von, Abt von Sankt Emmeram
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Albert II. von Schmidmühlen
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Alto (Altmann) von Tannstein
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.