Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Aus- und Einfuhrangelegenheiten von elektrotechnischen Erzeugnissen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 210 Beauftragter des Reichskommissars für Ein- und Ausfuhrbewilligungen in Stuttgart
Beauftragter des Reichskommissars für Ein- und Ausfuhrbewilligungen in Stuttgart >> 2. Tätigkeit (Vorschriften, Richtlinien, Zuständigkeit, Einzelfälle) >> 2.5 Rohstoffe und Erzeugnisse >> 2.5.2 Gewerbliche Wirtschaft
1921-1923
Enthält: 1. Zuständigkeit und Verfahren der Außenhandelstelle der Elekrotechnik in Berlin (1921-1923), mit Niederschrift über die Sitzung des Außenhandelsauschusses der Elektrotechnik vom 23. September 1921; 2. Zuständigkeit der Außenhandelsstelle der Elektrotechnik in Berlin für Staubsauger (1922-1923), mit Niederschrift über die Sitzung bei der Außenhandelsstelle der Elektrotechnik wegen Festsetzung der Auslandsmindestpreise für Stielstaubsauger vom 14. November 1922, 23. Februar und 6. Juli 1923, Niederschrift über die Besprechung des Beauftragten des Reichskommissars für Aus- und Einfuhrbewilligung in Stuttgart mit den Vertretern der nord- und süddeutschen Staubsaugapparate-Fabrikanten wegen Preisfestsetzung vom 6. Juli 1923
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.