Edelherr Ludolf von der Dyck verschreibt dem Konvent Eppinghoven für ein Darlehn von 200 Mark weniger 25 Denare seinen kleinen und großen Zehnten zu Brucke und Rosellen (Roselde) mit der Maßgabe, dass der jährliche Ertrag des Zehnten ( mit 155 Malter Roggen und 105 Malter Hafer) solange von dem Konvent empfangen, hinsichtlich durch die Ritter Godfried von Berchusen und Volbert von Bethhove nach dem Geldwert verrechnet worden, bis dadurch das Darlehn aufgezehrt ist. Als Zeugen werden die Edelherren Ludwig von Lithberch und Lutter von Wickerode sowie die gewarten Ritter Wilhelm von Berchusen und Wolbert von Bethbuve bestellt, unter der Verpflichtung eventuell zum Einleger in Neuss und dem Siegler des Edelherrn Th. von Erperode und des Lutther von Wickerode. Zeugen: Ritter Reinhard, Truchseß des Erzbischofs von Köln, die Ritter Sibert von Helpenstein, Heinrich von Hüchkelhoven, Truchseß zu Hülfrath (Hikenrode), des Grafen von Cleve, Godfried von Berchusen, Johann von Vorste, Johann von Rode, Arnold von Vorde, Heinrich genannt Buff, Hermann, Vogt von Giesenkirchen, Nichol von Rathusen, Arnold von Volmarienheim und dessen Bruder Godefried.