Amtsangelegenheiten
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U 132, 4847
U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Erwitte - Akten
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Erwitte - Akten >> 2. Amt und Gogericht Erwitte
1596, 1603, 1651, 1657-1729
Enthaeltvermerke: enthält u.a.: 1. Extrakt aus der Gerichtsordnung 1596 und 1603 ff 3. Patent für Jobst Friedrich Hense über die Schöffenstelle 1705 7. v. Landsberg ./. Richter Wildt wegen der Annahme von Schöffen 1688 8. Übertragung der Gerichtsschöffenstelle an Joh. Jobst Evers 1693 11. Supplik des Richters Bernhard Honkamp wegen seines Anteils am Kaufhafer 1665 17. Gegenschrift wegen der von den v. Meschede beanspruchten Gerichtsbarkeit in Anröchte und Berge (Konzept) 24. Übertragung einer Schöffenstelle an Ferdinand Münsterman zu Anröchte 1697 25. Beschwerde des Drosten v. Fürstenberg über v. Landsberg 1686 26. Beschwerde des v. Landsberg über den Offizial zu Werl 1693 29. Mitteilung des Amtsverwalters Everhard Hoynck zu Bilstein über die dortigen Gewohnheiten bei der Abhaltung des Amtsverhörs 1695 31. Eingabe der Stadt Lippstadt an den König v. Preußen wegen des Schatzfußes der in der lippischen Landwehr wohnenden kölnischen Untertanen bei Westernkotten und Overhagen 1702 35. Verpflegung der Kompanien des Obristen v. Schade 1684 36. Kurfürstl. Servitien-Ordnung 1672 38. Protest von Drost und Richter zu Erwitte gegen die Schnadziehung des Gerichts Mellrich 1721 42. Übertragung des Amtsverwalterdienstes zu Erwitte an Dr. Rembert Adam Budde, Streit mit dem Richter Honkamp (1651) 1657-1662 53. Abdeckerei im Amt Erwitte 1663 56. Übertragung der Amtsverwalterstelle an den Richter Honkamp 1664 65. Beschwerde des Alhard Wilhelm Sponnier beim Kurfürsten über Einschränkung der kurfürstl. Gerichtsbarkeit durch die Stuhl-, Zaun- und Hofgerichte 1700 67. Einsetzung von Amtsführern 1666-1710 82. Beschwerde über die Vernachlässigung der Instandsetzung der Wege und Brücken, u.a. zu Berglar, Bettinghausen, Wiggeringhausen 84. Memorial des Generals v. Landsberg wegen der Einquartierung preuß. Truppen in Altengeseke am 30.11.1707 und 25.4.1710 86. Anweisung an v. Landsberg zur Verhinderung des eigenmächtigen Einziehens der Truppen in die Winterquartiere, Schatzungssachen 1705-1706 98. Klage des Berent Krevets gen. Keyser zu Anröchte über den Diebstahl von Ketten durch seinen Knecht 102. Durchmarsch der Truppen des Herzogs Rudolf August und seines Bruders Anton Ulrich v. Braunschweig-Lüneburg 1691 105. Wiederzulassung des Prokurators Wilmans 1692 111. Exzesse des Linderhoff zu Schmerlecke 1693 121. Edikt über die Durchführung von Werbungen zur Entfernung von nicht Seßhaften 1701 130. Beschwerde des Friedrich Ferdinand v. Hoerde über Wegschleppung des Wilhelm Kohne in Berge zum Kriegsdienst 1707 133. Gohafer im Amt Erwitte 1665-1666 150. Rückmarsch der kurbrandenburg. Truppen durch das Sauerland (Marschordnung) 1697 224. Beschwerde der Gemeinde Berge über die Privathude 1697 254. Extrakt aus dem Rauchhühnerverzeichnis 257. Durchzug von Truppen des Bischofs von Paderborn nach Köln 1701 267. Verbot der Advokatentätigkeit für den Schöffen Friedrich Hensen 274. Übergabe des Gerichtssiegels 1706-1729
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ
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