Ulrich Grundherr vidimiert für Christof Fürer eine Urkunde über den Verkauf eines Hauses im Krämersgäßlein gelegen [Obere Krämersgasse 12, früher Hinterhaus Burgstr. 15 ?]
Vollständigen Titel anzeigen
E 4/36 Nr. 7
E 4/36 Hausarchiv Burgstr. 15
Hausarchiv Burgstr. 15
26.04.1643
Archivale
Ausstellertyp: Gerichtsfähiger
Bemerkungen: unter 26. Feb. 1620 keine Urkunde vorhandenDiese Urkunde betrifft das Haus Obere Krämersgasse 12. Die vorliegende Kopie gehört jedoch zu den Hausbriefen des Gebäudes Burgstr. 15 [früher Hinterhaus gewesen ?]
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/36 - Burgstr. 15
Bemerkungen: unter 26. Feb. 1620 keine Urkunde vorhandenDiese Urkunde betrifft das Haus Obere Krämersgasse 12. Die vorliegende Kopie gehört jedoch zu den Hausbriefen des Gebäudes Burgstr. 15 [früher Hinterhaus gewesen ?]
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/36 - Burgstr. 15
Dilherr, Georg
Dilherr, Hans Heinrich
Dilherr, Martin
Dilherr, Regina
Dilherr, Rosina
Fleischmann, Peter
Forstenhauser, Regina
Halbmayer, Anna
Halbmayer, Simon
Pfaudt, Veit
Pilgram, Heinrich d.Ä.
Starck, Rosina
Wolf, Tobias
Aussteller: Grundherr, Ulrich
Empfänger: Fürer, Christof
Burgstr. 15
Fembohaus
Obere Krämersgasse 12
S 535
Vidimus
Losunger
Schultheißenamtsverweser
Verkauf
Behausung
Goldschmied
Buchhändler
Wasserwerk
Fembohaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ