Akten über die Lehen zu Weihersbuch, Buch, Winkelhaid u.a.
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E 49/II Nr. 495
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
1845 - 1848
Enthält:
Antrag auf Lehensmutung für den minderjährigen Friedrich Heinrich August Ernst Sigmund v. Holzschuher in Samarang "auf der Insel Java", an die Regierung von Mittelfranken - Kammer der Finanzen. Anlass war der Tod des holländischen Platzmajors Carl Wilhelm Heinrich Sigmund v. Holzschuher 1831 November 7 in Sourabaja auf Java, des Vaters des Petenten. Sollte die Bevollmächtigung des Dr.Rudolph v. Holzschuher nicht ausreichen, wird der Stadtwaagmeister S.L. Lippacher in Ansbach vorgeschlagen. Nürnberg 1845 Januar 27.
Dabei Verzeichnisse der Lehen in Buch, Weihersbuch und Winkelhaid.
Antrag des Dr. Rudolph Christoph Carl Sigmund v. Holzschuher an das Rentamt Fürth auf Berichtigung des Katasters bezüglich der o.e. Lehen. Nürnberg 1848 Mai 15.
Bescheid des Rentamts Fürth, 1848 Juni 16: Da die Mitglieder der Sigmund-Jacob'schen und Sigmund Elias'schen Linien nicht namentlich eingetragen sind, kann die Berichtigung zugunsten des Friedrich Heinrich August Ernst Sigmund v. Holzschuher nicht erfolgen.
Antrag auf Lehensmutung für den minderjährigen Friedrich Heinrich August Ernst Sigmund v. Holzschuher in Samarang "auf der Insel Java", an die Regierung von Mittelfranken - Kammer der Finanzen. Anlass war der Tod des holländischen Platzmajors Carl Wilhelm Heinrich Sigmund v. Holzschuher 1831 November 7 in Sourabaja auf Java, des Vaters des Petenten. Sollte die Bevollmächtigung des Dr.Rudolph v. Holzschuher nicht ausreichen, wird der Stadtwaagmeister S.L. Lippacher in Ansbach vorgeschlagen. Nürnberg 1845 Januar 27.
Dabei Verzeichnisse der Lehen in Buch, Weihersbuch und Winkelhaid.
Antrag des Dr. Rudolph Christoph Carl Sigmund v. Holzschuher an das Rentamt Fürth auf Berichtigung des Katasters bezüglich der o.e. Lehen. Nürnberg 1848 Mai 15.
Bescheid des Rentamts Fürth, 1848 Juni 16: Da die Mitglieder der Sigmund-Jacob'schen und Sigmund Elias'schen Linien nicht namentlich eingetragen sind, kann die Berichtigung zugunsten des Friedrich Heinrich August Ernst Sigmund v. Holzschuher nicht erfolgen.
Archivale
Indexbegriff Person: Holzschuher, Friedrich Heinrich August Ernst Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Karl Wilhelm Heinrich Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Rudolf Christof Karl Sigmund Dr.
Indexbegriff Person: Holzschuher, Rudolf Dr.
Indexbegriff Person: Lippacher, S L
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Lehen Allgemeines
Indexbegriff Person: Holzschuher, Karl Wilhelm Heinrich Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Rudolf Christof Karl Sigmund Dr.
Indexbegriff Person: Holzschuher, Rudolf Dr.
Indexbegriff Person: Lippacher, S L
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Lehen Allgemeines
Ansbach
Buch
Fürth
Samarang auf Java (Indonesien)
Surabaya (Somabaya) auf Java (Indonesien)
Weihersbuch
Winkelhaid
Lehensmutung
Regierung von Mittelfranken, Kammer der Finanzen
Todesfall
Platzmajor, kgl. holländischer
Vollmacht
Stadtwaagmeister (Ansbach)
Verzeichnis
Rentamt Fürth
Kataster Berichtigung
Sigmund-Eliassche-Linie
Sigmund-Jacobsche-Linie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ