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Sammlung: Verschiedene Pachtkontrakte und Inventarien über die zur Herrschaft Rauenstein gehörende Schneide- und Mahlmühle sowie den Gasthof und die Schmiede
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Sammlung: Verschiedene Pachtkontrakte und Inventarien über die zur Herrschaft Rauenstein gehörende Schneide- und Mahlmühle sowie den Gasthof und die Schmiede
Enthält u. a.: Pachtverträge des Jobst Christoph von Römer (der Jüngere) über die Mahl- und die Schneidemühle: vom 13 Mai 1665 mit Müller Christian Heinrich aus Wolkenstein, bei einer Pachtzeit von Ostern 1665 bis 1668, mit einem Inventarverzeichnis vom 04. April 1665 und Pachtabrechnungen von 1665 bis 1668; vom 04. Mai 1667 mit Müller Paul Reinwart aus Rothenthal, bei einer Pachtzeit von Ostern 1667 bis 1668, mit einem Inventarverzeichnis vom 04. Mai 1667; vom 26. März 1668 mit Müller Wolfgang Hobricht aus Wünschendorf, bei einer Pachtzeit von Ostern 1668 bis 1669, und vom 03. Dezember 1683 mit Müllermeister Christian Meyer aus Forchheim, mit einem Inventarverzeichnis und Pachtabrechnungen von 1684 bis 1695.- Pachtvertrag des Jobst Christoph von Römer (der Jüngere) über die Schmiede vom 04. April 1681 mit dem Hufschmied Georg Wagler.- Pachtverträge des Carl Christoph von Römer über die Mahl- und die Schneidemühle: vom 28. Januar 1697 mit den Gebrüdern Hans Adam und Christoph Harlaß; vom 16. November 1711 mit Christian Zillger aus Grumbach, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1712 bis 1713; vom 18. Januar 1712 mit Müller Gottfried Trincks aus Metzdorf, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1712 bis 1713, mit einem Inventarverzeichnis vom 02. Mai 1712; vom 31. Januar 1714 mit Müller Johann Friedrich Günther aus Erdmannsdorf, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1714 bis 1715, und vom 03. Mai 1725 mit Müllermeister Johann Georg Morgenstern, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1725 bis 1726.- Pachtvertrag des Carl Gottlob von Römer über die Mahl- und die Schneidemühle vom 01. Mai 1731 mit Meister Christoph Seydel, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1731 bis 1733.- Pachtverträge der Dorothea Sophie, verw. von Römer, geb. von Hundt, über die Schenke und den Gasthof: vom 04. März 1745 mit Christian Friedrich Grundig, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1745 bis 1746, mit einem Inventarverzeichnis vom 03. Mai 1745, sowie vom 05. April 1746 mit Johann Heinrich Grubisch von Walpurgis 1746 bis 1747.- Pachtvertrag des Christian Gotthelf von Baudis mit Müllermeister Johann Andreas Seydel über die Mahl- und Schneidemühle vom 02. Februar 1752, bei einer Pachtzeit von 1752 bis 1755, mit einem Inventarverzeichnis von 1752.- Pachtvertrag der Johanne Sophie, verw. von Baudis, geb. Jacobi, mit Johann Georg Schwartze aus Merseburg über die Mahl- und die Schneidemühle vom 09. März 1773, bei einer Pachtzeit von 1773 bis 1776.- Pachtverträge des Andreas Gottfried Lorenz Baudis über die Mahl- und die Schneidemühle: vom 09. März 1773 mit Johann Christoph Rüger, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1773 bis 1776; vom 22. April 1776 mit Johann Gottlob Ritter aus Langenau, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1776 bis 1779; vom 28. Mai 1784 mit Samuel Friedrich Hunger, Müller aus Neuhaus, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1784 bis 1787, mit einem Inventarverzeichnis von 1784.- Pachtvertrag des Carl Christoph von Römer mit Christian Richter aus Lengefeld über die Schenke mit Zubehör vom 23. April 1725 bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1725 bis 1726, mit einem Inventarverzeichnis vom 03. Mai 1725.- Pachtverträge des Carl Gottlob von Römer über die Schenke und Gasthof mit Zubehör: vom 01. Mai 1729 mit Christian Richter, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1729 bis 1733, und vom 26. April 1735 mit Johann Michael Richter, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1735 bis 1738.- Pachtvertrag des Carl Gottlob von Römer über die Schmiede vom 19. Juni 1730 mit Hans Michael Rochlitzer, bei einer Pachtzeit von 1730 bis 1731, mit einem Inventarverzeichnis von 1730.- Pachtvertrag des Christian Gotthelf von Baudis über die Schenke vom 06. Mai 1752 mit Christoph Wilhelm Müller aus Mittelsaida, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1752 bis 1753.- Pachtvertrag des Andreas Gottfried Lorenz Baudis über die Schenke und den Gasthof vom 29. Mai 1768 mit Andreas Eppendorf, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1768 bis 1771.- [Muster]-Pachtvertrag des Georg Friedrich August von Carlowitz über die Mahl- und die Schneidemühle von 1808.
Enthält auch: Viehnutzungs-Pachtvertrag der Hyppolita von Römer vom 03. Mai 1719 mit Christoph Reichel.- Kalkbruchnutzungs-Pachtvertrag des Carl Gottlob von Römer vom 30. April 1735 mit dem Meister Ernst Geißler aus Lengefeld, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1735 bis 1738.- Bauvertrag des Carl Gottlob von Römer vom 06. Juni 1737 mit Maurermeister Gottlieb Trautzsch über verschiedene Baumaßnahmen auf dem Rittergut.- Bauvertrag des Cajus Rudolph von Spor vom 20. Juni 1749 mit Maurermeister Christoph Wagner aus Lauterbach über verschiedene Baumaßnahmen auf dem Schloss.- Viehnutzungs-Pachtvertrag des Cajus Rudolph von Spor vom 11. November 1747 mit Christian Laupen und Maria Sophia Laupen, geb. Schautz, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1748 bis 1751.- Vieh-, Feld- und Wiesennutzungs-Pachtvertrag des Christian Gotthelf von Baudis vom 05. Oktober 1750 mit Daniel Preußler, Andreas Kirschkens, Adam Friedrich Grießbach, Christian Grießbach, Christoph Gehler, Gottfried Walther, Johann Christoph Ebert, Michael Richter, Johann Christian Richter, Johann Gottfried Richter, Johann Christoph Enderlein, Johann Christian Grießbach, Carl Liebscher, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1751 bis 1754.- Viehnutzungs-Pachtverträge des Andreas Gottfried Lorenz von Baudis vom 30. September 1767 mit Johann Gottlob Neuber bei einer Pachtzeit von Michaelis 1767 bis 1770, und vom 03. Februar 1774 mit Joseph und Anna Lebsch, bei einer Pachtzeit von Walpurgis 1774 bis 1777, mit einem Viehbestandsverzeichnis von 1774.- Inventarverzeichnisse: über die Schlossmühle von 1715; über die Schenke und den Gasthof aus dem 17. Jh., von 1712, von 1733, von 1745 und von 1756.- Korrespondenzen des Carl Gottlob von Römer, u. a. mit dem Amt Wolkenstein, über eine Verpachtung des Ritterguts an Johann Jacob Lohse 1734.
Grundherrschaft Rauenstein
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.