Korrespondenz des Landtagspräsidenten Camill Wurz: Gemeindereform S bis Z
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Bü 176
LT BW Box 50 (Präsidium und Verwaltung)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag) >> Korrespondenz des Landtagspräsidenten
1973-1974
Enthält:
- Gemeindeverwaltung, Salzstetten: Schreiben zur Gemeindereform für die Landtagsabgeordneten;
- Bürgermeisteramt Sandweier: Schreiben zur Gemeindereform für die Landtagsabgeordneten;
- Bürgermeisteramt St. Ilgen: Erhalt der Selbstständigkeit der Gemeinde mit Informationsprospekten und Mitteilungsblatt der Gemeinde und Wiederwahl des Bürgermeisters;
- Oberbürgermeister der Stadt Schwäbisch Gmünd: Beschluss einer Protestversammlung gegen die Auflösung des Arbeitsamts und der Allgemeinen Ortskrankenkasse Schwäbisch Gmünd;
- Bürgermeisteramt Siegelsbach: Eingemeindung von Siegelsbach nach Bad Rappenau;
- Oberbürgermeister der Stadt Sindelfingen: Bürgeranhörung zu einem Zusammenschluss von Böblingen und Sindelfingen;
- Bürgermeisteramt Stetten im Remstal: Eingemeindung nach Fellbach;
- Heinrich Lippenberger, Stetten i. R.: Erhaltung der Selbstständigkeit von Stetten;
- Kreistag Esslingen: Zuordnung der Westfilderstadt zum Kreis Esslingen;
- Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart: Beschluss des Gemeinderats zu verschiedenen Entschlüssen der Gemeindereform in der Region Stuttgart;
- Bürgermeisteramt Talheim: Schreiben zur Gemeindereform für die Landtagsabgeordneten;
- Reinhold Müller, Talheim: Zusammenschluss der Gemeinden Flein und Talheim;
- Bürgermeisteramt der Stadt Tiengen/Hochrhein: Zusendung der Abstimmungsliste für die Erste Lesung des Gemeindereformgesetzes;
- Oberbürgermeister der Stadt Tuttlingen: Beschluss des Gemeinderats gegen die Auflösung des Staatlichen Schulamts Tuttlingen;
- Landrat des Landkreises Tuttlingen: Beschlüsse des Kreistags gegen die Auflösung des Staatlichen Schulamts Tuttlingen;
- Bürgermeister der Gemeinde Unterschwarzach: Bildung eines Teilverwaltungsraumes Unterschwarzach mit Informationsbroschüre zur Gemeinde;
- Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis, Villingen-Schwenningen: Beschluss des Kreistags für die Erhaltung der Aussenstelle des Wasserwirtschaftsamts in Donaueschingen für die Landtagsabgeordneten;
- Bürgermeister der Gemeinde Vogt: Schreiben zur Gemeindereform für die Landesregierung;
- Landrat des Landkreises Waldshut: Schaffung des Teilverwaltungsraums Lauchringen, Beschlüsse des Kreistags zum Bau eines Bodensee-Neckar-Stollensund zu den Standorten der unteren Sonderbehörden und Ausweisung von Teilverwaltungsräumen im Landkreis Waldshut;
- Bürgermeisteramt Waldstetten: Schreiben zur Gemeindereform für die Landtagsabgeordneten;
- Bürgermeisteramt Wankheim: Schreiben für den Ausschuss für Verwaltungsreform;
- Bürgermeisteramt Warmbronn: Erhalt der Selbstständigkeit der Gemeinde mit Informationsbroschüre zum Thema für die Landtagsabgeordneten;
- Bürgermeister der Stadt Wasseralfingen: Eingemeindung nach Aalen mit einem Faltblatt zur Gemeinde und zwei Aufsätzen zur Gemeindereform und zur Selbstständigkeit von Aalen und Wasseralfingen;
- Fraktionen des Gemeinderats Wasseralfingen: Erhalt der Selbstständigkeit der Stadt Wasseralfingen;
- Aktion "Selbständiges Wasseralfingen": Flyer zur Gemeindereform für die Landtagsabgeordneten;
- Fraueninitiative "Selbständiges Wasseralfingen": Erhalt der Selbstständigkeit der Stadt Wasseralfingen;
- Gemeinde Weiden: Petition zur Eingliederung der Gemeinde Weiden in die Stadt Oberndorf;
- Bürgermeisteramt der Stadt Weingarten: Schreiben für den Ausschuss für Verwaltungsreform;
- Bürgermeisteramt Winzingen: Erhalt der Selbstständigkeit der Gemeinde Winzingen;
- Gerhard Kunze, Wittlensweiler: Bürgeranhörung zur Eingemeindung Wittlensweiler nach Freudenstadt;
- Stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Wurmberg: Eingemeindung Wurmbergs nach Niefern-Öschelbronn;
- Bürgermeisteramt Ziegelhausen: Beschluss des Gmeinderats gegen die Eingemeindung nach Heidelberg und Schreiben an die Landtagsabgeordneten;
- Bürgerinitiative Ziegelhausen: Schreiben zur Gemeindereform an die Minister des Kabinetts; - Elternbeirat der Grund- und Hauptschule, Ziegelhausen: offener Brief zur Eingemeindung nach Heidelberg für die Landtagsabgeordneten;
- Karl-Theodor Preger, Ziegelhausen: Schreiben zum Erhalt der Selbstständigkeit der Gemeinde für die Landtagsabgeordneten;
- CDU Ziegelhausen: Eingemeindung von Ziegelhausen nach Heidelberg
- Gemeindeverwaltung, Salzstetten: Schreiben zur Gemeindereform für die Landtagsabgeordneten;
- Bürgermeisteramt Sandweier: Schreiben zur Gemeindereform für die Landtagsabgeordneten;
- Bürgermeisteramt St. Ilgen: Erhalt der Selbstständigkeit der Gemeinde mit Informationsprospekten und Mitteilungsblatt der Gemeinde und Wiederwahl des Bürgermeisters;
- Oberbürgermeister der Stadt Schwäbisch Gmünd: Beschluss einer Protestversammlung gegen die Auflösung des Arbeitsamts und der Allgemeinen Ortskrankenkasse Schwäbisch Gmünd;
- Bürgermeisteramt Siegelsbach: Eingemeindung von Siegelsbach nach Bad Rappenau;
- Oberbürgermeister der Stadt Sindelfingen: Bürgeranhörung zu einem Zusammenschluss von Böblingen und Sindelfingen;
- Bürgermeisteramt Stetten im Remstal: Eingemeindung nach Fellbach;
- Heinrich Lippenberger, Stetten i. R.: Erhaltung der Selbstständigkeit von Stetten;
- Kreistag Esslingen: Zuordnung der Westfilderstadt zum Kreis Esslingen;
- Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart: Beschluss des Gemeinderats zu verschiedenen Entschlüssen der Gemeindereform in der Region Stuttgart;
- Bürgermeisteramt Talheim: Schreiben zur Gemeindereform für die Landtagsabgeordneten;
- Reinhold Müller, Talheim: Zusammenschluss der Gemeinden Flein und Talheim;
- Bürgermeisteramt der Stadt Tiengen/Hochrhein: Zusendung der Abstimmungsliste für die Erste Lesung des Gemeindereformgesetzes;
- Oberbürgermeister der Stadt Tuttlingen: Beschluss des Gemeinderats gegen die Auflösung des Staatlichen Schulamts Tuttlingen;
- Landrat des Landkreises Tuttlingen: Beschlüsse des Kreistags gegen die Auflösung des Staatlichen Schulamts Tuttlingen;
- Bürgermeister der Gemeinde Unterschwarzach: Bildung eines Teilverwaltungsraumes Unterschwarzach mit Informationsbroschüre zur Gemeinde;
- Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis, Villingen-Schwenningen: Beschluss des Kreistags für die Erhaltung der Aussenstelle des Wasserwirtschaftsamts in Donaueschingen für die Landtagsabgeordneten;
- Bürgermeister der Gemeinde Vogt: Schreiben zur Gemeindereform für die Landesregierung;
- Landrat des Landkreises Waldshut: Schaffung des Teilverwaltungsraums Lauchringen, Beschlüsse des Kreistags zum Bau eines Bodensee-Neckar-Stollensund zu den Standorten der unteren Sonderbehörden und Ausweisung von Teilverwaltungsräumen im Landkreis Waldshut;
- Bürgermeisteramt Waldstetten: Schreiben zur Gemeindereform für die Landtagsabgeordneten;
- Bürgermeisteramt Wankheim: Schreiben für den Ausschuss für Verwaltungsreform;
- Bürgermeisteramt Warmbronn: Erhalt der Selbstständigkeit der Gemeinde mit Informationsbroschüre zum Thema für die Landtagsabgeordneten;
- Bürgermeister der Stadt Wasseralfingen: Eingemeindung nach Aalen mit einem Faltblatt zur Gemeinde und zwei Aufsätzen zur Gemeindereform und zur Selbstständigkeit von Aalen und Wasseralfingen;
- Fraktionen des Gemeinderats Wasseralfingen: Erhalt der Selbstständigkeit der Stadt Wasseralfingen;
- Aktion "Selbständiges Wasseralfingen": Flyer zur Gemeindereform für die Landtagsabgeordneten;
- Fraueninitiative "Selbständiges Wasseralfingen": Erhalt der Selbstständigkeit der Stadt Wasseralfingen;
- Gemeinde Weiden: Petition zur Eingliederung der Gemeinde Weiden in die Stadt Oberndorf;
- Bürgermeisteramt der Stadt Weingarten: Schreiben für den Ausschuss für Verwaltungsreform;
- Bürgermeisteramt Winzingen: Erhalt der Selbstständigkeit der Gemeinde Winzingen;
- Gerhard Kunze, Wittlensweiler: Bürgeranhörung zur Eingemeindung Wittlensweiler nach Freudenstadt;
- Stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Wurmberg: Eingemeindung Wurmbergs nach Niefern-Öschelbronn;
- Bürgermeisteramt Ziegelhausen: Beschluss des Gmeinderats gegen die Eingemeindung nach Heidelberg und Schreiben an die Landtagsabgeordneten;
- Bürgerinitiative Ziegelhausen: Schreiben zur Gemeindereform an die Minister des Kabinetts; - Elternbeirat der Grund- und Hauptschule, Ziegelhausen: offener Brief zur Eingemeindung nach Heidelberg für die Landtagsabgeordneten;
- Karl-Theodor Preger, Ziegelhausen: Schreiben zum Erhalt der Selbstständigkeit der Gemeinde für die Landtagsabgeordneten;
- CDU Ziegelhausen: Eingemeindung von Ziegelhausen nach Heidelberg
1 Bü (5 cm)
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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