Johann von der Horst zu Hellenbroich und Mydlinghofen, sein Sohn Arnold von der Horst, Drost zu Vlotho, und dessen Frau Sibille von Ruspe verkaufen Dr. Wilhelm Pabst, brandenburgischen und pfalz-neuburgischen Rat und dessen Frau Marie Dussel eine Rente von 50 Reichstalern für 1000 Reichstaler, wovon 600 Taler zur Bezahlung der von Bießfeldt und 400 Taler zur Bezahlung der Erben Peters von Borck auch wegen der Bießfelder Zahlung verwandt wurden. Unterpfand der Frauenhof im Amt und Kirchspiel Mettmann, der bereits belastet ist mit einer Rente für weitere 1000 Taler, die Johann von der Horst und dessen verstorbene Frau Lißbett von Eller den Käufern verschrieben hatten. Zeugen: Bernhard von Ghoer, Richter, Caspar Egelsbroicher zu Ropertzhaus, Johann uf dem Spycker, Peter uf den Hoichsten, Tilmann zu Bennekhofen, Arndt zu Meykhußen(?), Dietrich zu Nonnekhoffen und Dietrich Kamphaußen in Hellenbroich, Schöffen des Landgerichts Mettmann. Siegelankündigung der Aussteller und des Richters Ausfertigung, Pergament, 4 Siegel anhängend 1. Rest 2.-3. Kaum kenntlich 4. Gerichtssiegel Unterschrift des Gerichtsschreibers Georg Schmidt

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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