Neues aus Schleswig-Holstein (Folge 1)
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LASH, Abt. 2002 Nr. 94
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 5 Die Zeit von 1955 bis 1989
1964-1964
Enthält: Kurzbeschreibung: Selbstdarstellung der Landesregierung mit wochenschauartigen Beiträgen über Ereignisse und Zeitgeschehen in Schleswig-Holstein.
Enthält: Beschreibung: Beratung des Haushalts 1964 im Landtag: Arbeit in den Ausschüssen und Debatten im Plenarsaal mit Beiträgen von Walter Mentzel, Wilhelm Käber und Ministerpräsident Lemke. Verabschiedung von Claus Joachim von Heydebreck als Landtagspräsidenten und Wahl seines Nachfolgers Paul Rohloff. 100. Jahrestag des Kampfes um die Düppeler Schanzen: Gedenkfeier der Landesregierung im Kieler Stadttheater mit Ansprachen von Ministerpräsident Lemke und dem Historiker Prof. Alexander Scharff. Eröffnung einer Fotoausstellung des Museumsdirektors Ernst Schlee durch Kultusminister von Heydebreck. - Besuch von Ministerpräsident Lemke bei der dänischen Regierung: Empfang auf der Fährhafenbrücke in Rödby durch den dänischen Außenminister Per Haekkerup. Empfang im Rathaus von Nyköbing. Gespräch mit Staatsminister Jens Otto Krag und Pressekonferenz in Kopenhagen. Lemke und Krag beim Verlassen von Schloss Amalienborg nach einem Gespräch mit König Frederik IX. - Ausbau der Bundesstraße 75 zwischen Lübeck und Travemünde: Straßenverkehr in und um Lübeck. Straßenbau und Bau der neuen Herrenbrücke. Stellungnahme des Wirtschaftsministers Hermann Böhrnsen (O-Ton). Grenzanlagen bei Lübeck-Schlutup.
Enthält: Beschreibung: Beratung des Haushalts 1964 im Landtag: Arbeit in den Ausschüssen und Debatten im Plenarsaal mit Beiträgen von Walter Mentzel, Wilhelm Käber und Ministerpräsident Lemke. Verabschiedung von Claus Joachim von Heydebreck als Landtagspräsidenten und Wahl seines Nachfolgers Paul Rohloff. 100. Jahrestag des Kampfes um die Düppeler Schanzen: Gedenkfeier der Landesregierung im Kieler Stadttheater mit Ansprachen von Ministerpräsident Lemke und dem Historiker Prof. Alexander Scharff. Eröffnung einer Fotoausstellung des Museumsdirektors Ernst Schlee durch Kultusminister von Heydebreck. - Besuch von Ministerpräsident Lemke bei der dänischen Regierung: Empfang auf der Fährhafenbrücke in Rödby durch den dänischen Außenminister Per Haekkerup. Empfang im Rathaus von Nyköbing. Gespräch mit Staatsminister Jens Otto Krag und Pressekonferenz in Kopenhagen. Lemke und Krag beim Verlassen von Schloss Amalienborg nach einem Gespräch mit König Frederik IX. - Ausbau der Bundesstraße 75 zwischen Lübeck und Travemünde: Straßenverkehr in und um Lübeck. Straßenbau und Bau der neuen Herrenbrücke. Stellungnahme des Wirtschaftsministers Hermann Böhrnsen (O-Ton). Grenzanlagen bei Lübeck-Schlutup.
Verzeichnung
1964. Hersteller: Jupiter-Filmproduktion. 35 mm. 309 m (11 Min.). S/W. Ton.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:00 MEZ