Führer Minenschiffe: Bd. 6
Vollständigen Titel anzeigen
BArch RM 61-VIII/6
KA 38219
KA 38499
Kr 39673
Kr 40161
Kr 40774
Kr 41447
Kr 41816
Kr 44066
Kr 45692
Kr 46221
Kr 46339
Kr 47551
M 1219
PG 84764
PG 84765
PG 84766
PG 84767
BArch RM 61-VIII Führer der Sonderverbände / Führer der Minenschiffe der Kriegsmarine
Führer der Sonderverbände / Führer der Minenschiffe der Kriegsmarine >> RM 61-VIII Führer der Sonderverbände / Führer der Minenschiffe der Kriegsmarine >> Kriegstagebücher >> Führer Minenschiffe
1. Mai 1944 - 10. Jan. 1945
Enthält:
Aalesund, Baltischport, Bergen, Davikenbucht, Drontheim, Feilstein, Frederikshavn, Gangseen, Grimstadfjord, Haugesund, Horten, Kopenhagen, Kristiansand, Larvik, Leröy, Libau, Lister, Maggeröy, Munken, Reval, Sandvikenbucht, Skaalvik, Stadlandet, Stavanger, Skudenesfjord, Sonderburg, Swinemünde
Enthält auch:
Sperrmeldungen und -befehle;
Sperrskizzen, 5. Juli 1944, 20. Juli 1944, 20. Sept. 1944;
Wegekarten
Aalesund, Baltischport, Bergen, Davikenbucht, Drontheim, Feilstein, Frederikshavn, Gangseen, Grimstadfjord, Haugesund, Horten, Kopenhagen, Kristiansand, Larvik, Leröy, Libau, Lister, Maggeröy, Munken, Reval, Sandvikenbucht, Skaalvik, Stadlandet, Stavanger, Skudenesfjord, Sonderburg, Swinemünde
Enthält auch:
Sperrmeldungen und -befehle;
Sperrskizzen, 5. Juli 1944, 20. Juli 1944, 20. Sept. 1944;
Wegekarten
Führer der Sonderverbände/Führer der Minenschiffe, 1940-1944
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:42 MESZ
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