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Zinsbuch über Allersheim, Albertshausen, Bütthard, Gau- und Waldbüttelbrunn, Tiefenthal, Euerhausen, Gützingen, Heidingsfeld, Höttingen, Lindflur, [Klein-]rinderfeld, Sulzdorf, [Ober-]wittighausen, Würzburg anno 1720
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-S 2 Zins-, Gült- und Lagerbücher
Zins-, Gült- und Lagerbücher >> 4. Kloster und Rentamt Bronnbach (mit Bronnbacher Hof Würzburg) >> 4.3 Bronnbacher Hof Würzburg >> 4.3.1 Allgemeines
(1511-1644, 1696-)1720-1752
Enthält u. a.: Taxliste für Naturallieferungen; Inhaltsverzeichnis; alpabetisches Vornamenregister Enthält auch: Auszug aus dem Zins- und Lehenbuch des Bronnbacher Hofs über die ungangbaren Lehen in der Buhleite zu Würzburg 1511-1644; Eingang an Würzburger Erbzinsen 1747; Bescheinigung des Würzburger Stadtrats über die Getreidepreise am 19. Februar 1737 (Formulardruck); Quittungen über Gült- und Zinszahlungen 1748 und 1751; Auszug aus dem Besthaupt- und Handlohnbuch des Bronnbacher Hofs von 1697 betr. 1 1/2 Morgen Weinberg im Oberen Schalksberg (Schaltsberg) zu Würzburg 1746; Bitte an das Würzburger Stadtgericht um Unterstützung bei der Eintreibung des Handlohns aus diesem Weinberg (um 1746); Bitte an den Würzburger Amtmann um Unterstützung bei der Eintreibung von Grundzinsen von Höchberger Einwohnern 1752; Nachfrage über ein Lehen gen. "der Salzkast" zu Lindenflur (Abschrift) 1657; Merkzettel
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.