Rhein-Wupper-Kreis (Bestand)
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Stadtarchiv Leverkusen (Archivtektonik) >> Behörden und Einrichtungen
(samt Vorläufer) 1806-1975 (6.000 VE), Findbücher: 1) Landkreis Solingen 1816-1929: Protokolle 1849-1929 (Kreistag) u. 1888-1929 (Kreisausschuß), Etats 1901-1905, 1907-1929, Verwaltungsberichte (Kreisausschuß) 1896-1924 (Lücken); 2) Landkreis Lennep 1816-1929: Protokolle 1904-1929 (Kreistag) u. 1888-1929 (Kreisausschuß), Etats 1916, 1918, 1925, 1927-1928 sowie die von Ronsdorf, Lüttringhausen u. Lennep aus dem Jahre 1928, Verwaltungsbericht 1928-1929; 3) Rhein-Wupper-Kreis (1929/31 Kreis Solingen-Lennep) 1929-1974: Protokolle 1929-1933, 1946ff. (Kreistag) u. 1933-1935, 1946ff. (Kreisausschuß) u. 1934-1974 (Konferenzen der Gem. u. Amtsvorstände), Etats (meist mit Lücken) des Kreises 1930-1974, des LA Wipperfürth 1930, der Städte Bergisch Neukirchen 1934-1948, 1963-1972, Burg/Wupper 1934-1972, Burscheid 1934-1972, Hückeswagen 1934-1972, Leichlingen 1934-1972, Leverkusen 1934-1954, Amt Monheim 1934-1948, Stadt Hitdorf 1931-1948, Gem. Monheim 1934-1972, Gem. Baumberg 1934-1948, Opladen 1934-1971, Radevormwald 1928-1972, Amt Dabringhausen 1937-1967, Gem. Dabringhausen 1928-1946, Gem. Dhünn 1928-1972, Stadt Wermelskirchen 1928-1972, Gem. Witzhelden 1946-1972; Verwaltungsberichte des Kreises 1925-1954 (Entwürfe) u. 1961-1963, der Stadt Leichlingen 1945-1950, der Stadt Leverkusen 1934, der Stadt Opladen 1928 u. 1936, des Amtes u. der Stadt Wermelskirchen 1939-1957; dabei auch u. a. Tätigkeitsberichte von Lehrern an Schulen des Kreises 1937, 1946-1974 (132 VE); Leseverein "Gemütlichkeit", Neukirchen: Statuten 1861-1866, Leseverein "Eintracht", Leichlingen: Protokollbuch 1877-1940.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ