S Rep. 250 Standesamtsregister aus den besetzten Niederlanden (Bestand)
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S Rep. 250
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> S Bestände des Standesamts I in Berlin
1941-1944
Vorwort: S Rep. 250 - Standesamtsregister aus den besetzten Niederlanden
Gemäß der "Verordnung des Reichskommissars für die besetzten niederländischen Gebiete über das Personenstandsrecht deutscher Staatsangehöriger in den besetzten niederländischen Gebieten" vom 28.02.1941 wurden deutsche Standesämter in Den Haag, Amsterdam, Zwolle und Heerlen eingerichtet, deren Zweitbücher dem Standesamt I in Berlin zu übermitteln waren.
In den Niederlanden verbliebene deutsche Personenstandsbücher wurden gemäß einem dort am 23.12.1953 erlassenen Gesetz einbehalten.
Die Reform des Personenstandsgesetzes von 2009 hatte die Übernahme der Archivfunktion für die Personenstandsunterlagen der Standesämter durch das Landesarchiv Berlin zur Folge. Die hier beschriebenen Unterlagen gelangten ab 2013 aus dem Standesamt I in das Landesarchiv.
Das Landesarchiv Berlin verwahrt Sterberegister (mit Namensverzeichnissen, teilweise Sammelakten) aus Amsterdam, Den Haag, Zwolle, Heerlen und In Vught.
Laufzeit: 1941-1944
Erschlossen: 11 AE
Allgemeiner Hinweis: Die Personenstandsregister, Namensverzeichnisse und Sammelakten werden erst nach Ablauf der gesetzlichen Fortschreibungsfristen von 110 Jahren (Geburten), 80 Jahren (Eheschließungen) bzw. 30 Jahren (Sterbefälle) archiviert. Der Überlieferungsstand im Landesarchiv Berlin entspricht diesen Vorgaben mit einer möglichen Verzögerung von fünf Jahren.
Gemäß der "Verordnung des Reichskommissars für die besetzten niederländischen Gebiete über das Personenstandsrecht deutscher Staatsangehöriger in den besetzten niederländischen Gebieten" vom 28.02.1941 wurden deutsche Standesämter in Den Haag, Amsterdam, Zwolle und Heerlen eingerichtet, deren Zweitbücher dem Standesamt I in Berlin zu übermitteln waren.
In den Niederlanden verbliebene deutsche Personenstandsbücher wurden gemäß einem dort am 23.12.1953 erlassenen Gesetz einbehalten.
Die Reform des Personenstandsgesetzes von 2009 hatte die Übernahme der Archivfunktion für die Personenstandsunterlagen der Standesämter durch das Landesarchiv Berlin zur Folge. Die hier beschriebenen Unterlagen gelangten ab 2013 aus dem Standesamt I in das Landesarchiv.
Das Landesarchiv Berlin verwahrt Sterberegister (mit Namensverzeichnissen, teilweise Sammelakten) aus Amsterdam, Den Haag, Zwolle, Heerlen und In Vught.
Laufzeit: 1941-1944
Erschlossen: 11 AE
Allgemeiner Hinweis: Die Personenstandsregister, Namensverzeichnisse und Sammelakten werden erst nach Ablauf der gesetzlichen Fortschreibungsfristen von 110 Jahren (Geburten), 80 Jahren (Eheschließungen) bzw. 30 Jahren (Sterbefälle) archiviert. Der Überlieferungsstand im Landesarchiv Berlin entspricht diesen Vorgaben mit einer möglichen Verzögerung von fünf Jahren.
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 AM CEST