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Europa-Reise 1949
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Enthält: Bl. 1-5 Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumplanung, Generalsekretärin P. Schäfer, an Konrad Wachsmann, "chez Marchutz [...] Aix en Provence", 30. August 1949, Terminanfrage "um Ihnen einige Vorschläge zu machen wegen eventueller Vortragsveranstaltungen", erwähnt wird namentlich "a.D. Poelzig", dabei Einladung, Programm und Anmeldungsbögen zur Konferenz "VI. Arbeitstagung vom 5. bis 7. September 1949 in Nürnberg" Bl. 6 Stadtbauverwaltung Münster, städtischer Oberbaurat Dr. Dübbers an Konrad Wachsmann, 25. August 1949, betrifft einen geplanten Vortrag über "einen Bericht über die Herstellung fabrikmäßig vorgearbeiteter Holzhäuser und allgemein über Siedlungsbau in den Vereinigten Staaten" Bl. 7 handschriftliche Notiz von Konrad Wachsmann [zu einem Vortrag in Rom] Bl. 8-10 "ARCHITETTI AMEDEO LUCCICHENTI E VINCENZO MONACO" an "Signore e Signori", ohne Datum Bl. 11 London County Council, Central School of Arts and Crafts, Principal William Johnstone an Konrad Wachsmann, 07. Dezember 1949, bedankt sich für den Vortrag und Film "'Building a House in 24 hours' which you put on last Monday" [28. November oder 05. Dezember 1949] Bl. 12-19 Richard Andersch an Konrad Wachsmann, 30. November 1949, betrifft den vorangegangenen Vortrag Wachsmanns an der Hochschule der bildenden Künste in Berlin [07. Oktober 1949], im Anhang Typoskript eines Vortrags von Andersch "Die Ingenieure und das fabrikfertige Haus" Bl. 20 Charlotte Eiermann an Konrad Wachsmann, 01. Januar 1950 Bl. 21 Geord Leowald an Konrad Wachsmann, 14. - 16. Oktober 1949 Bl. 22 Department of State New York, International Broadcasting Division, Chief, Special Events Harold M. Janis an Konrad Wachsmann, 09. März 1947, betrifft "series of talks you have given within our broadcast series America today" Bl. 23 Thomas H. Creighton, Editor, PROGRESSIVE ARCHITECTURE, an "TO WHOM IT MAY CONCERN", 23. August 1949, weist Konrad Wachsmann als "our correspondent in Europe aus" Bl. 24-25 Philip C. Johnson, Director, Department of Architecture and Design, The Museum of Modern Art, an "TO WHOM IT MAY CONCERN", 23. August 1949, Unterstützerschreiben für Konrad Wachsmanns Recherchen während seiner Europareise Bl. 26-28 John Entenza, Editor, arts & architecture, an Konrad Wachsmann, 26. August 1949, Korrespondenz enthält Unterstützerschreiben, das Konrad Wachsmann als "accredited representative and correspondent of the magazine" ausweist Bl. 29 Konrad Wachsmann an Department of State, Passport Division, 24. August 1949, betrifft die Verlängerung seines Passes Bl. 30 Peter Poelzig an Konrad Wachsmann, Telegramm, [Oktober] 1949, betrifft Treffen in Karlsruhe Bl. 31 Peter Poelzig an Konrad Wachsmann, 10. September 1949 Bl. 32-61 Korrespondenz, unter anderen mit Office of Military Government Berlin Sector Public Health & Welfare Branch, Fritz Sonntag, US Army Headquarter Frankfurt Military Post, Department of State Passport Division, Department of the Army Military Permit Office wegen Aufenthaltsgenehmigung in den vier Sektoren in Deutschland, außerdem enthalten Presseausweise, Formulare und Anträge Bl. 62-66 Rechnungen, Menükarten, Auto-Abstellscheine Bl. 67 Einladung des Leiters der Abteilung für Architektur Egon Eiermann, Architekturabteilung der Technischen Hochschule Karlsruhe zu dem Vortrag von Konrad Wachsmann "UTOPIE UND WIRKLICHKEIT" am 18. Oktober 1949 Bl. 68 unbeschrifteter Notizzettel mit Briefkopf "THE MEMBERS ROOM [...] LONDON" Bl. 69 handschriftliche Notiz [Originalmappe war beschriftet mit "European Trips 1949"]
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.