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Madler, Sophie, Kammersängerin in Darmstadt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 13 Buchstabe M
1821-1829
Enthält: Gesuch des Hofmusikers Wiese um Gewährung einer Gratifikation für die Ausbildung der Sophie Madler, 1822
Enthält: Bericht der Elise Esslair über die Ausbildung der Sophie Madler, 1822
Enthält: Übersicht der Lehrstunden für Sophie und Minna Madler, o. D.
Enthält: Übersicht der Kleidung der Sophie Madler, 1822
Enthält: Aufstellung der Garderobenstücke, die für einen geschenkten Geldbetrag für Sophie Madler erworbenen wurden, o. D.
Enthält: Aufstellung der Elise Esslair über notwendige Ankäufe für Sophie Madler; Darlegung der Anfangstermine für verschiedene Unterrichtseinheiten, 1822
Enthält: Bewilligung eines jährlichen Geldbetrags für Elise Esslair zur Finanzierung der Sophie Madler, 1822
Enthält: Gesuch der Elise Esslair um Auszahlung aller Lehrer der Sophie Madler am gleichen Tag (mit Quittungen), 1822
Enthält: Aufstellung des Einkommens der Sophie Madler als Chorsängerin, 1823
Enthält: Ernennung zur Hofsängerin, 1824
Enthält: Gesuch Madlers um Erhöhung ihres Gehalts, o. D.
Enthält: Weiterleitung der Gesuche der Intendanz des Schauspielhauses Berlin um Gewährung einiger Gastauftritte Madlers in Berlin, 1826
Enthält: Erteilung der Erlaubnis zur Absolvierung von Gastauftritten in Berlin, 1826
Enthält: Postschein für die Übersendung eines Geldbetrags an Madler, 1826
Enthält: Entlassungsgesuch Madlers; Klage über den Gnadenentzug durch den Großherzog, o. D.
Enthält: Ablehnung des Entlassungsgesuchs; Forderung der Rückkehr Madlers zu einem tugendsamen Lebensstil; Verurteilung ihrer Kontakte zu Hofsänger Mehlig, 1826
Enthält: Bekräftigung Madlers, das Darmstädter Hoftheater zu verlassen, o. D.
Enthält: Gewährung einer Besoldungszulage für Madler, 1827
Enthält: Furcht Madler, von ihren Neidern in Misskredit gebracht zu werden, o. D.
Enthält: Gesuch um Gewährung eines Urlaubs, o. D.
Enthält: Gesuche um Gewährung von Vorschüssen zum Kauf eines Hauses, 1827
Enthält: Gewährung einer Gratifikation zum Hauskauf, 1827
Enthält: Gesuch um Gewährung einer Gehaltserhöhung und einer Pension im Falle der Berufsunfähigkeit, o. D.
Enthält: Erneuerung des Gesuchs um Gewährung einer Gehaltserhöhung, o. D.
Enthält: Bestätigung des Gehalts Madlers; Gewährung einer Pensionszahlung im Falle der Berufsunfähigkeit, 1829
Enthält: Gesuche um Gewährung von Unterstützungen, o. D.
Enthält: Gesuche um Gewährung von Urlaub, o. D. und 1829
Enthält: Reklamation einer gewährten, aber nicht ausbezahlten Besoldungserhöhung, 1828
Enthält: Gesuche um Fürsprache durch Schleiermacher, 1829
Enthält: Gesuch um Gewährung eines Vorschusses, o. D.
Enthält: Gesuch um Gewährung von Urlaub zur Wahrnehmung von Angeboten zur Absolvierung von Gastrollen in Mannheim, Kassel und Braunschweig, o. D.
Darin auch: Theaterzettel für die Aufführung der Oper 'Der Wasserträger' von Cherubini in Darmstadt, 1821 (Druck)
Darin auch: Theaterzettel für die Aufführung der Oper 'Olympia' von Spontini in Darmstadt, 1823 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Cherubini, Luigi (1760-1842) - GND: 118520377 (https://d-nb.info/gnd/118520377)
Vermerke: Deskriptoren: Madler, Sophie (+ 1872) - GND: 1130614581 (https://d-nb.info/gnd/1130614581)
Vermerke: Deskriptoren: Mehlig, Franz
Vermerke: Deskriptoren: Wiese, Friedrich (* 1792)
Vermerke: Deskriptoren: Berlin
Vermerke: Deskriptoren: Braunschweig
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Hoftheater
Vermerke: Deskriptoren: Kassel
Vermerke: Deskriptoren: Mannheim
60 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.